Ghostdance
- 22.04.2011 02:37
Insel
Die Tatsache, daß Du, die ich als stolze und arrogante, aber auch edle und hochherzige, geschickte und fähige Kriegerin kennengelernt hatte – denn ich konnte so etwas beurteilen, daß eben Du Dich nun bis zur völligen Selbstaufgabe vor uns wildfremden Männern erniedrigtest und bereit warst, alles, aber auch alles zu tun, nur um endlich genommen, durchbohrt und benutzt zu werden, erregte mich über alle Maßen.
Du warst wunderschön in Deiner Arroganz. Du warst wunderschön in Deiner Wildheit und Deinem Zorn. Du warst wunderschön im Kampf. Schon das Spiel Deiner trainierten Muskel zu sehen betörte mich. Aber die Schönheit Deiner Selbstaufgabe übertraf diese Facetten Deiner Schönheit noch um ein Vielfaches. Es war eine Schönheit, die keine Trockenperiode bräuchte, um ein Buschfeuer oder einen Flächenbrand hervorzurufen.
Und selbst aus Deiner Selbstaufgabe, strahlte Deine ureigenste innere Kraft hervor. Eine Kraft, die jene nicht kennen, welche stets denken, Kraft habe immer und vor allem mit dauernder Kontrolle zu tun. Falsch. Es braucht viel mehr Größe und Mut, sich in die Tiefen und Abgründe seiner selbst fallen zu lassen, denn die pure Idee dessen, Kontrolle niemals aufgeben zu dürfen, beruht schon einzig und allein auf Angst.
Und außerdem...es ist einfach unsäglich geil, stimulierend und erregend es mitzuerleben...
Und in der Tat, es war berauschend, Deine Nippel zu quälen, berauschend auch Deinen Hintern zu walken, Dich zu spüren, zu atmen, zu schmecken, zu sehen, zu hören, Deine Lust aufzusaugen. Ja, es wäre der Himmel auf Erden schon gewesen, mich mit Dir hier und jetzt zu vereinigen, gemeinsam in einem nie endenden Orgasmus bis in die höchsten Höhen des Firmaments geschleudert zu werden – und vielleicht würde das ja sogar noch kommen. Doch ebenso hier und jetzt, war es noch viel atemberaubender mitzuerleben, wie die große Kriegerin fast unmerklich ihre Beine spreizte, um die neunschwänzige Katze nicht nur auf ihrem perfekten Hintern, sondern auf ihrem rosigen, rasierten, feuchten Spielplatz zu empfangen und wie Du Deine langen Schenkel bei jedem weiteren Schlag sogar noch etwas mehr spreiztest, um Dich dem Biss der Katze noch mehr zu öffnen und uns Deine Muschi noch geöffneter, deutlicher und schutzloser zu präsentieren. Wir konnten jede Einzelheit Deiner rosigen Spalte so erkennen.
Ja, ich wollte Deine Demütigung, Deine Erniedrigung, Deine totale Selbstaufgabe. Deine Erfüllung.Nicht aus Hass oder Sadismus. Nein. Hier fand etwas viel tieferes statt, etwas wahrhaft unendlich erhabenes. Es gab hier wahrhaftig kein Gefühl mehr, als nur allumfassende Lust, Geilheit, Ekstase und deren Anbetung, wenn man so wollte.
Und ich wußte, was dafür zu tun war.
Du bist bereits außer Dir. Außer Kontrolle. Am liebsten würdest Du Deinen Orgasmus herbeistöhnen, -schreien und -wimmern. Denn Du bist immer noch gefesselt und kannst Dich noch nicht einmal selbst berühren. Die Häme von Werner trifft ins Mark der Dinge: „Wo ist sie jetzt die Kriegerin?“ „Aber Werner, bist Du blind? Sie ist genau vor Dir. Und jetzt KRIEGT die Kriegerin, was sie verdient!“antworte ich. „Sag es!“ befehle ich Dir. „Jaaa, ich...ich war ungehorsam und...und unartig. Ich war ein böses Mädchen. Ich verdiene es geschlagen zu werden.“bettelst du. „Oh, das tuuut mir aber leid. So war das nicht gemeint. Das mißverstehst Du leider. Böse Mädchen, die geschlagen werden wollen, werden natürlich eben nicht geschlagen. Sag uns jetzt, was Du wirklich bist. Sag uns, daß Du keine gefürchtete, stolze Kriegerin mehr bist, sondern nur noch eine schwanzgeile Schlampe, die alles tun wird, was wir wollen, um endlich richtig gefickt zu werden, wie Du noch nie gefickt worden bist.“ Und Du gehorchst:“Ich bin keine gefürchtete, stolze Kriegerin mehr. Ich bin eine schwanzgeile Schlampe, die von Euch richtig benutzt werden will. Oooohhh, ich tu auch alles, was Ihr wollt. Nur fickt mich, bis mir schwarz vor Augen wird. Ich brauche es sooo dringend. Oooh.“„Hast Du das gehört?“ fragt Werner. „Ich glaube sie hat sich eine kleine Belohnung verdient.“ Und er greift von hinten Deine Brüste , walkt sie richtig durch und preßt sie so, daß ich sie richtig weit in meinen Mund saugen kann, während ich Deinen Hintern bearbeitete und unsere riesigen Schwänze sich von vorne und hinten zugleich an Dich pressen. Du jammerst sofort nach mehr, doch es war ja nur eine kleine Belohnung. Wir lassen also von Dir ab, bauen uns vor Dir auf und beginnen langsam und provozierend unsere Schwänzer selbst zu massieren. Das ist zuviel. Du beginnst zu zittern und zu wanken, brichst vor uns zusammen und kommst unter unerfülltem Schreien und zucken. Denn es war einer jener unbefriedigten, unvollständigen Orgasmen, der wenn auch heftig Dich mit vielleicht noch mehr unerfüllter Lust zurückließ.
Du windest Dich vor uns auf dem Boden wie eine rollige Katze, präsentierst uns Dein Paradies und wimmerst:“ Hier nehmt es. Es gehört Euch. Mißbraucht mich. Pfählt mich, durchbohrt mich. Ich.. ich weiß...ich werde Euch lecken, ihr werdet mich vollspritzen wie es Euch gefällt und dann nehmt ihr mich. Biiitttttee.“ „ Einverstanden,“ antworte ich. „Aber Du mußt uns erst fangen und das auf Knien. Und wie oft wir kommen, bevor wir Dich nehmen,bestimmen wir“ Also zogen wir uns langsam weiter wichsend vor Dir zurück und Du versuchtest auf Knien, immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt, feucht und glühend heiß, nur mit Deinen Highheels bekleidet lüstern und verzweifelt geil hinter uns her zu kriechen und zu taumeln, und unsere Schwänze mit dem Mund zu fangen. Wir ließen Dich immer bis auf wenige Zentimeter heran und hin und wieder sogar eine Eichel mit Deiner Zunge berühren. Doch erst als Du schon fast schluchzend am Aufgeben warst, gewährten wir Dir, abwechselnd an ihnen zu saugen. Du stürztest Dich wie eine Verdurstende auf unsere Speere und was Du in Deiner Geilheit mit Ihnen tatst, war wirklich vom Feinsten. Doch mir kam noch eine andere Idee. „Weißt Du, du hast nur einen Mund hier vorne.“ Damit wendete ich mich Deinem Hinterteil zu,ließ Dich Dich ein wenig erheben, und Deine feuchte und hungrige Lustgrotte immer noch ignorierend, presste ich meinen Schwanz zwischen Deine himmlischen Pobacken, glitt ein paar Mal auf und ab und drang dann plötzlich und überraschend, aber mit Gefühl in Deine Hinterpforte ein. „Oh, Göööötttinnn.“ Schreist Du. „Neeeiinn, bitte, das nicht. Neeeiiinnn! Oder doch! Hör nicht auf. Mach weiter. Jaaaahhhh. Was machst Du mit mir? Aaah. Ooooooohhhhh, meine Göttin.“ Es ist der reine paradiesische Wahnsinn, so in Dir zu sein und Dich so zu erleben. Völlig außer Dir vor Erregung. Doch, achtete ich darauf, daß Du auch jetzt noch nicht sofort kommst. Du knietest nun vorgebeugt und gefesselt vor uns. Werner hatte Deinen Kopf umfaßt, während Du seinen Schwanz lutschtest und zwang Dich ihn tief in Deinen Mund zu nehmen. Doch ließ er Dir den Raum, den Du zum Atmen brauchst. Ich umfasste abwechselnd Deine Hüften, zog an Deinen Nippeln, massierte Deine Brüste und stieß mit meinen eigenen gewaltigen Schwanz in Deinen Po, während Dir Dein Lustnektar die Beine herabläuft und Deine Muschi immer noch vernachlässigt wird.
Wir fickten Dich im selben Rhythmus und kamen immer wieder unter animalischem Brüllen. Unsere Sahne bedeckte Deinen ganzen Körper und verklebte Deine Haare. „Bitte, laßt mich doch endlich kommen, bitte. Ich schenke Euch mein Paradies,“ flehst Du da nochmal.\"Ich kann nicht mehr. Ich brauche meinen Orgasmus. Muß koooommmenn:\"
Und ich bin nun tatsächlich geneigt, es Dir endlich zu gewähren. Denn ich muß mir eingestehen, daß es mich selbst mehr und mehr in Die feuchte Tiefe Deines Abgrunds zieht, in die purpurne Grotte der wahren Erlösung und sehe natürlich auch ein, daß Du Dir Deine Erfüllung mittlerweile mehr als redlich verdient hast.
Doch genau in diesem Augenblick sehe ich eine Bewegung aus den Augenwinkeln. Deine Kriegerinnen haben sich- bisher unbemerkt für uns alle -genähert. Einen Moment mache ich mich kampfbereit. Dann sehe ich, daß ihr Blick lüstern ist und nicht feindlich und sie alle Anzeichen von Erregung zeigen. Das muß wohl nun der Höhepunkt Deiner Erniedrigung sein: Ihre Befehlshaberin kniet nackt nur mit ihren Kampfstiefeln bekleidet, gefesselt vor ihnen mit einem Schwanz im Mund und einem im Hintern und gibt sich so vor ihren Augen zwei wildfremden Kerlen hin! Mehr noch: Sie jammert und stöhnt vor Lust und fleht darum richtig durchgefickt zu werden. Und Du bist so geil, daß Du immer weiter bittest und bettelst, obwohl sie Dir zusehen.
Ich blicke in die Runde und frage:“ Wollt Ihr mit ansehen, wie Eure Heldin so richtig rangenommen wird. Wie wir sie ficken, bis sie bettelt, daß wir aufhören? Wollt ihr sie stöhnen und schreien hören und zucken sehen in Orgasmus nach Orgasmus?Wollt Ihr unser Sperma von Ihr tropfen sehen und aus ihr herauslaufen?“
Ich höre stockenden, leicht keuchenden Atem, sehe in ungläubige, erregte Gesichter, sehe steil aufgerichtete Brustwarzen auf perfekten Brüsten, feuchte Strings und rieche süß-weiblichen Muschinektarduft. Ich sehe durchtrainierte weibliche Grazien, die auf das undenkbare Ereignis hinfiebern, das ihnen hier geboten wird.
Dann nicken sie eine nach der anderen, manch eine die Hand schon zwischen ihren Schenkeln ihre eigenen Brüste massierend, einen Finger im Mund,oder sich nervös und fahrig mit der Hand durchs Haar streifend.
„Ich denke, wir binden Dich auf das Andreaskreuz,“ sagte ich zu Dir.
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