LederPlayGirl
- 22.04.2011 12:27 Insel
Der Orgasmus fegt über mich hinweg und stöhnend, keuchend vor Lust spüre ich wie meine Knie weich werden und ich zu Boden gehe und vor euch knie. ich die stolze bisher unbesiegte Kriegerin knie vor euch Fremden und lechzte und giere nach euren prallen dicken Schwänzen. Ihr habt mich losgelassen und trotzdem überrollte mich der Orgasmus und ich zuckte schutzlos euren Blicken ausgeliefert und hatte keine Kontrolle mehr über mich. Eure hämischen Blicke demütigten mich nur noch mehr und ich sah deutlich dass ihr noch lange nicht genug hattet. Doch ich konnte nicht anders, wie eine läufige Hündin spreizte ich vor euren Augen meine Schenkel, präsentierte euch meinen rasierten Spielplatz, zeigte euch meine nass glänzenden rosigen Lippen und wären meine Hände nicht gebunden gewesen hätte ich sie für euch noch auseinander gezogen. Euer Spott trifft mich tief und ich verspreche alles zu tun nur um endlich von euch gefickt zu werden, ich brauche jetzt einen Schwanz der mich aufspießt und es mir besorgt und ich würde wirklich alles dafür tun. Dieser Orgasmus eben hatte nicht mein Verlangen gestillt, im Gegenteil er hatte es nur noch mehr entfacht.
Gedemütigt stöhne ich auf, doch ich schaffe es nicht euch zu widerstehen und robbe auf knie hinter euch her, wie ein abgerichtetes Hundchen dem ein Leckerli vor die Nase gehalten wird. Fast schon dankbar keuche ich als ich endlich eure Schwänze im Mund habe und an ihnen Lecken und saugen darf. Meine Zähne halten sich am dicken Wulst der Eichel fest und meine Zunge versetzt euren Eichel schnelle wilde Schläge. Werner hält dann meinen Kopf, bewegt sich nicht sondern schiebt meinen Kopf auf seinem Speer hin und her, immer wieder so tief rein das ich würgen muss. Doch ich stöhne dumpf und lüstern, so gedemütigt und benutzt zu werden macht mich nur noch geiler. Dann spüre ich deinen Speer an meine Hinterstübchen \"Neinn...nein du Mistkerl wage das ja nicht\" keuche ich doch es ist kaum etwas von meinen Worten zu verstehen mit Werners Speer in meinem Mund und dann drückt sich dein Schwanz ohne Rücksicht in meinen Hintern und ich schreie vor Lust, kann mich den Wellen die du durch meinen Körper schickst nicht mehr entziehen. Dazu knetest du abwechselnd mit Werner meine Brüste durch, schlägst mir mit der flachen Hand auf den Po doch achtet ihr immer darauf mich nicht kommen zu lassen. Ich stöhne und keuche, schreie vor Lust wenn Werner seinen Speer aus meinem Mund zieht um mich mit seiner Sahne voll zuspritzen genau wie du es tust. Ich bin nur ein Spielball für euch, so benutzt zu werden macht mich scharf und ich verliere mehr und mehr die Kontrolle über mich selbst.
\"Ohhjaaa jaaa bindet mich, fickt mich und erlöst mich endlich\" stöhne ich jammernd als du andeutest mich vor meinen Jägerinnen endlich zu ficken, der Gedanke dass ihr mich vor ihren Augen erniedrigt und benutzt macht mich nur noch lüsterner. Mir ist jetzt alles egal wenn ich nur endlich gefickt werde.
\"Warte mal\" grinst da Werner \"nicht so schnell. Ich finde die Jägerinnen haben uns doch vorhin köstlich verwöhnt und mussten jetzt solange zusehen wo wir unseren Spass hatten, ich finde zuerst haben sie sich eine Belohnung verdient und unsere Kriegerin hier\" und so wie er das Wort Kriegerin aussprach hörte es sich mehr nach schwanzgeiler Schlampe an was mich erneut lüstern aufstöhnen lies \"sollte sich dafür erkenntlich zeigen\" Er deutete auf eine Art Pranger, war dieser schon immer da gewesen nur von euch übersehen worden? War er wie durch Zauberei plötzlich da? Was auch immer es war, nur für einen Moment kamst du ins Grübeln, Werners Andeutungen hatten dich neugierig gemacht.
\"Sie soll zu dem Pranger gehen, ihre Jägerinnen auf Knie bitte sie dort rücklings einzuspannen und dann kann sie mit ihrem vorlauten Mundwerk einer die nasse Pussy lecken und zwei Jägerinnen mit ihren Fingern verwöhnen. Macht unsere kleine Kriegerin ihre Sachen gut dürfen die Jägerinnen die Peitsche benutzten und sie ein wenig schlagen.\" Er grinste fies \"Kurz bevor es einer der Jägerinnen kommt darf sie sich zwischen die Schenkel der großen Kriegerin stellen und ihren Nektar schlürfen der ja nur so aus ihr rausfliesst während wir beide zum Dank unsere Schwänze in die Jägerin rammen und sie richtig durchvögeln. Wer weiss vielleicht ist ja eine der Jägerinnen so dankbar und lässt dich kommen\" lacht er hämisch und seine Worte demütigen und beleidigen mich, doch der Gedanke auch noch meinen Jägerinnen zu dienen, sie verwöhnen zu müssen und von ihnen benutzt zu werden während sie als Belohnung eure Schwänze bekommen macht mich unheimlich scharf. ich verstehe mich selbst nicht mehr und nicke nur stumm. Als ich mich abwende und zu dem Pranger gehe höre ich Werner grinsend zu dir sagen \"Wird ein nettes Schauspiel und die kleine Pause wird uns sicher gut tun\" Die Jägerinnen schauen erst und verdutzt, dann mich an kommen nur zögernd zu dem Pranger. Doch der Gedanke dass ich ihnen ausgeliefert bin, sie mich schlagen dürfen während ich sie verwöhne scheint ihnen zu gefallen, noch dazu wo sie dafür eure Schwänze bekommen und sie mich leiden sehen weil ich noch immer leer ausgehe.
So knie ich dann vor dem Gestell und bitte sie mit brüchiger Stimme \"Bitte löst meine Fesseln und bindet mich an den Pranger damit ich euch verwöhnen kann und euch zur Verfügung stehe.\" Meine Stimme zittert, vor Zorn, nicht widerstehen zu können, vor Lust mich gleich benutzten zu lassen.
Ich stehe auf und die Jägerinnen achten genau darauf was ich tue, doch ich will nur eure Schwänze, nehme die Demütigung an und lasse mich rücklings an das Gestell binden. Meine Schultern liegen auf dem Block, meine Rücken gespannt wie ein Bogen werden meine Brüste nach oben gedrückt und mein Becken nach vorne, präsentiert sich euch so wunderbar. Als ich eure Blicke förmlich spüre merke ich wie sich meine Beine spreizen um euch einen noch besseren Blick zu gewähren.
Ich bin noch nicht ganz gebunden da drückt sich auch schon die erste nasse Spalte auf mein Gesicht und ich kann dem Duft der Geilheit nicht widerstehen und lecke die nasse Spalte sie sich mir bietet, sauge an der Perle und stosse mit der Zunge tief in ihr innerstes vor. Gleichzeitig fühle ich auch die Nässe an meinen Fingern und verwöhne die Jägerinnen mit meinen Fingern. Als die ersten Hiebe meine Brüste und meine ungeschützte auslaufende Grotte treffen schreie ich vor Lust und bettle um mehr.
Es dauert auch nicht lange und die Jägerin auf meinen Gesicht räumt den Platz und stellt sich zwischen meine Beine, ihre Zunge huscht über mein Paradies und keuchend ruft sie euch zu \"Und nun pfählt mich, stopft mir meine Löcher und schenkt mir die Freuden die ich solange entbehren musste\" Ich jaule auf \"Neiiiiin...nehmt muurrmmmm\" meine weiteren Worte gehen in undeutlichem Gemurmel unter, denn die nächste Jägerin hatte sich meines Mundes bemächtigt und ihre nasse Grotte darauf gedrückt.