LederPlayGirl
- 23.04.2011 12:59
Insel
Es war nicht zu glauben, ihr standet vor mir, saht mich von oben herab an und gabt mir Befehle mich meinen Jägerinnen als Lustobjekt hinzugeben, mich ihnen zu unterwerfen.
Ich sah meine getreuen Jägerinnen, sah den gierigen Glanz der Lust in ihren Augen. Ja sie würden euch helfen, doch nicht aus Hass und Wut oder Angst, nein sie kannten die Prophezeiung und wollten dass sie sich erfüllt. Sie wussten meine arrogante harte Haltung war nur Fassade um sie zu schützen, um sie bereit zu machen für den großen Augenblick. Sie wussten dass die Königin mich genau beobachtete und jeden der mir wohlgesonnen war bestrafte und leiden ließ. Nur der Hohepriesterin war es zu verdanken dass sie mich bisher nicht umgebracht hatte. Doch all diese Gedanken verschwammen wieder als die Lust die Oberhand gewann und die Aussicht endlich von der süßen Qual der Lust erlöst zu werden mir versprochen wurde.
So robbte ich auf Knien zu meinen Jägerinnen, senkte den blick und bat eine von ihnen \"Herrin…meine Herrin bitte löst meine Fesseln und spannt mich auf diesen Prange damit ich meine Strafe empfangen kann\" Grinsend taten sie sofort worum ich förmlich gebettelt hatte und dann war ich allen blicken schutzlos ausgeliefert. Meine Brüste, meine nassen rot vor Lust und Verlangen glänzenden Lippen meines Paradieses.
Schon spürte ich den Nektar meiner Jägerinnen an meinen Fingern und in meinem Gesicht du die Gier überrollte mich, ich konnte nicht anders als sie zu verwöhnen. Ich leckte ihren Nektar, saugte an ihren Perlen oder steckte meine Finger tief in sie und rieb mit dem Daumen ihre Perlen. Sie jedoch verhöhnten und verspotteten mich, riefen sich zu wie gut die kleine geile Kriegerin doch lecken könnte und dass sie mit ihrem Waschlappen besser zustechen könnte als mit ihrem Schwert. Jede dieser Demütigungen und Beleidigungen steigerte nur mein Verlangen und lies mich wild auf dem Prange zucken. Ich wollte mich dagegen wehren doch schaffte ich es nicht. Doch e schien als würde ich meine Sache gut machen denn die Hiebe der merhschwänzigen Peitschen knallten nur so auf meine Brüste, meinen bauch und mein Paradies, was mich immer wieder vor Lust aufschreien lies. Natürlich war meine Betteln und flehen kaum zu verstehen, drückte sie doch eine nasse Spalte auf meinen Mund. Dann endlich spürte ich wie sich eine Zunge an meinem Paradies stieß und mich nach allen Regeln der Kunst ausschleckte und meinen Nektar trank. Doch so sehr ich auch jubelte und hoffte, der erlösende Orgasmus wurde mir nicht geschenkt. Es war mir ein Rätsel wie die Jägerinnen es immer wieder schafften aufzuhören bevor ich kam, wo sie doch selbst so hart vorn euch gefickt wurden dass sie sie Kontrolle über sich selbst verloren. Doch noch demütigender waren ihre Kommentare, wie geil es war eure Riesenhammerschwänze in ihren nassen geilen Muschis zu spüren, wie sehr ihr sie ausfüllt und sie aufspießt, wie geil es war von euch gestoßen, benutzt und durchgevögelt zu werden. Immer wieder jammerte ich, bettelte und jaulte darum endlich auch in diesen Genuss zu kommen, doch er wurde mir verwehrt. Dazu noch die Kommentare von Werner und dir, wie geil es war in ihre heißen, nassen und engen Votzen stoßen, ihre geilen Ärsche und Titten durch zu walken und immer wieder hörte ich es klatschen wenn ihr ihnen den Hintern versohlt. Erniedrigend war es dazu noch eure Kommentare zu hören die mich runterputzen \"Sicher können sich die Titten der geilen Schlampenkriegerin nicht so prall anfühlen\" oder \"ihre Votze läuft ja schon aus ob mein Speer da überhaupt rein passt?\" waren noch die harmlosesten Worte. Doch genau das machte mich nur noch schärfer und sorgte dafür dass ich mich noch mehr anstrengte die Jägerinnen zu verwöhnen um euch zu zeigen wie gut ich war, ja ich wollte euch zeigen dass ich die beste von allen war und wann immer ich keine nasse Spalte auf meinem Mund spürte bettelte ich euch an mich zu ficken, natürlich vergeblich. Immer wieder türmten sich die Wellen der Lust auf um dann doch nicht über mich herein zu brechen. Jammernd und flehend zerrte ich an den Fesseln, hielt es einfach nicht mehr aus, ich brauchte die Erlösung, brauchte einen Orgasmus, einen Schwanz der mich endlich von dieser süßen Qual erlösen würde. Es war kaum mehr auszuhalten und ich war dem Wahnsinn näher als dem Orgasmus. Zudem wurde ich von dir und Werner bestraft indem ihr eure Ficksahne deutlich sichtbar für mich auf und nicht in die Körper der Jägerinnen spritzt. Doch alles flehen, betteln und zerren an den Fesseln hilft nicht, ihr besorgt es allen Jägerinnen und eure Kräfte und Säfte scheinen nicht zu versiegen.
Dann legte sich plötzlich meine engste Vertraute auf mich, hilft euch mich zu quälen. Warum nur verrät auch sie mich denke ich noch und sehe dann wie du deinen harten Schwanz langsam in ihre nasse Spalte steckst und das auch noch direkt über meinem Gesicht. Ich muss mit ansehen wie deine hochrote glänzende Eichel langsam ihre nassen rosaroten Schamlippen teilt und sich unaufhaltsam in ihr Fleisch bohrt. An deinem Schwanz, deinen Glocken und deinem Becken sehe und rieche ich die Lust der Jägerinnen und natürlich dein Liebessaft. Dem Genuschel und Gemurmel nach macht es Werner genauso und stopft seinen Schwanz langsam in ihren Mund. Wieder zerrte ich an den fesseln, bäumte mich auf doch alles jammern und flehen nutze nichts, wortlos….mal abgesehen von eurem keuchen und stöhnen…benutzt ihr nun meine beste Jägerin vor meinen Augen und macht meine Demütigung so fast perfekt. Immer wieder bettle und flehe ich euch an, doch ihr macht immer weiter. Ich spüre wie sie mal um mal kommt, wie ihre Brüste an mir reiben und wie sie mit ihrem Becken meine zusammendrückt und massiert. Durch die vielen Hiebe sind meine Nippel so empfindlich geworden dass ich nur noch laut stöhne und lüstern schreie. Mein letzter Rest Beherrschung ist dahin, mein Stolz gebrochen und ich bettle nur noch darum endlich kommen zu dürfen, verspreche euch alles was ihr wollt und spüre wie mich mein aufgestautes Verlangen schier in den Wahnsinn treibt. Es ist als würde sich alle Geilheit, alles Verlangen in mir aufbauen und ich könnte diesem Druck nicht standhalten.
Mit jedem deiner Stösse schrammen deine Glocken über mein Gesicht, doch nur selten schaffe ich es sie mit der Zunge zu berühren, ich sehe wie sie sich zusammenziehen wenn du deinen Saft in ihre nasse Grotte spritzt und nicht mir gibst. Sie ist so vollgepumpt dass der Saft an ihren Schenkeln herunterläuft und mich beschmiert. Auch Werners Glocken spüre ich wie sie bei jedem Stoss an meine nasse Spalte klatschen und auch er gibt ihr soviel seiner Ficksahne dass sie gar nicht alles schlucken kann und ich spüre wie es aus ihrem Mund auf mein Becken tropft, doch die Erlösung bleibt mir verwehrt.
Dann, als wäre alles bisher nur Vorgeplänkel fangt ihr an sie hart und völlig willenlos zu stossen, wie zwei Tiere die sich überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatte, ganz so als wäret ihr in einem Rausch. Ich spüre wie sie sich aufbäumt, trotz des Schwanzes in ihrem Mund einen spitzen hohn Lustschrei von sich gibt um dann matt auf mir zusammen zu brechen. Doch das scheint euch nicht zu stören, immer schneller rammt ihr eure Schwänze in ihre Öffnungen und hatte mich soeben noch der Wahnsinn und die Ohnmacht in ihren Krallen so spürte ich nun wie sich eine Wandlung vollzog. Ich hörte mit einer Klarheit die ich nie für möglich gehalten hätte die Lustschreie der Jägerinnen, euer Stöhnen und grunzen und ich konnte jede Stimme wahrnehmen und zuordnen. Es war plötzlich als würde ihr nicht nur meine Jägerin auf sondern als würdet ihr gleichzeitig uns alle ficken. Zuckend und keuchend wanden sich die Jägerinnen auf dem Boden, kamen ein ums andere Mal. Dann spürte ich es als wären eure Schwänze in mir, ich fühlte wie ihr euren Saft in sie spritzt und spürte euer Zucken und wie ihr ihre Löcher füllt. Nun war es vollends um mich geschehen und auch ich kam so heftig wie selten zuvor und das obwohl ihr mich nicht einmal berührt. Erschöpft lehnt ihr euch an den Pranger während sie von mir gleitet. Zum ersten Mal in dieser Nacht scheint es mit eurer Härte vorbei zu sein, denn eure Speere hängen halb schlaff herunter.
Ich war gebrochen, der Stolz die Arroganz der Kriegerin war dahin, doch immer noch tobte in mir das Verlangen, meine Lust war noch längst nicht gestillt. Es wurde kurz schwarz vor meinen Augen und als ich wieder zu mir kam sah ich euch da stehen, schwer atmend, hämisch grinsend und ich fühlte neues Leben, neuen Stolz in mir. Doch nicht der Stolz der Kriegerin oder der einer Königin, nein da war etwas anders.
Meine Fesseln hatten sich gelöst und ich stieg von dem Pranger, ging hoch erhobenen Hauptes auf euch zu um mich dann zu eurer Überraschung vor euch zu verbeugen. \"Meine Herren\" sprach ich leise und unterwürfig \"ich danke euch dafür dass ihr mich bestraft und mir meinen rechten Platz zugewiesen habt\" Noch immer konntet ihr es nicht glauben, es war der Stolz einer Dienerin der aus mir sprach, der Stolz einer Lustsklavin die jede eurer Strafen und Demütigungen dankbar annehmen würde ohne zu widersprechen ohne zu zögern. \"Lasst mich euch meine Dankbarkeit zeigen in der wagen Hoffnung auf Erlösung\"
Schon kniete ich vor euch nieder und fing an eure Schwänze und Glocken mit meinen Händen, meinen Brüsten und meinem Mund zu verwöhnen. Nun war ich es die sich euch als Liebesdienerin anbot, sich selbst demütigte und erniedrigte.
Auch wenn ihr völlig erledigt wart so konntet ihr euch dem nicht entziehen und schon kurze Zeit später waren eure Schwänze wieder hart und prall während sich alle Jägerinnen noch zuckend und total fertig auf dem Boden wälzten. Meine Lippen saugten an euren Eicheln während meine Hände eure Glocken massierten, meine Zunge versetzte euren Eicheln leichte schnelle Hiebe und wenn ich eure Glocken in meinen Mund saugte dann wichste ich eure Speere hart und schnell. Keiner von euch kam zu kurz und obwohl ihr soeben erst völlig fertig und verausgabt wart und sicher nicht daran gedacht habt in dieser Nacht noch mal zu kommen spürt ihr wie sich eure Säfte aufstauen und hinaus wollen. Ich schmecke die Tropfen der Lust, spüre wie eure Eicheln anschellen und wie eure Schwänze zu zucken beginnen. Da ich keinen von euch benachteiligen will wage ich das schier unmögliche und stülpe meine Lippen über eure Schwänze und schaffe es sie gleichzeitig in meinen Mund zu bekommen. Ich kann kaum atmen, muss würgen und erniedrige mich so erneut vor euch. Doch genau dieser Anblick ist zuviel für euch und eure Säfte bahnen sich ihren Weg in meinen Rachen. Ich kann kaum schlucken und so quillt fast alles aus meinem Mund heraus und tropft auf meine Brüste. Ich drücke und wichse auch den letzten Tropfen aus euch heraus, lasse dann eure Schwänze aus meinem Mund flutschen. \"Entschuldigt bitte meine Herren\" sage ich dann unterwürfig und lecke eure Schwänze sauber \"entschuldigt meine Ungeschicklichkeit dass ich es zuließ euren Saft zu verschwenden und nicht alles schlucken zu können\" Vor euch kniend verreibe ich eure Sahne auf meinen Brüsten und merke wie allein dieser Anblick eure Schwänze wachsen lässt oder ist es eher der Gedanke was die zukünftige, die eventuell neue Königin da vor euch macht? Langsam stehe ich auf, senke den blick zu Boden, will eure demütige Lustsklavin sein, möchte euch dienen und gefallen, möchte von euch benutzt werden. Wieder gehe ich zu dem Pranger lege mich wieder darauf und spreize weit meine Beine. \"Bitte meine Herren\" keuche ich lüstern \"nehmt meine Entschuldigung an und trinkt meinen Nektar als Wiedergutmachung meinerseits.\" Nicht nur meine Beine spreize ich sondern ziehe auch mit meinen Fingern mein Paradies auseinander, so offen wie noch nie liege ich vor euch, biete mich euch regelrecht an und hoffe darauf dass ihr nun mein Flehen erhört.
Es ist als würden eure Blicke magisch angezogen und mir ist es als würde ich sie wie Hitzestrahlen spüren, ich keuche und stöhne vor Lust. Dann kommt ihr auf mich zu, werdet ihr meine Gabe annehmen und euch an mir laben?
Dann endlich spüre ich eure Zungen, eure Lippen wie sie sich nehmen was ihnen angeboten wird, lecken über meine nasse Spalte und trinken meinen Nektar. Abwechselnd saugt ihr an meiner Perle, bearbeitet sie mit euren Zähnen, saugt an meinen Schamlippen oder lasst eure Zunge tief in meine Spalte tauchen. Zuckend liege ich da, presse eure Köpfe fester in meinen Schoß und bettle erneut damit ihr mich endlich kommen lasst. Doch wieder und wieder treibt ihr mich nur an den Rand des Orgasmus und labt euch an dem reichlich fließenden Nektar. E ist als wäre er ein Kraftspender denn eure Lenden füllen sich erneut und ihr fühlt euch wie am Anfang dieser Nacht. \"ohhjaaa jaaa bitte meine herren ohhjaaaa jaaaaa benutzt mich, vögelt mir die Seele aus dem Leib, fickt mich bis mir schwarz vor Augen wird und schlagt mich dann damit ich wieder wach werde und eure harten Stösse spüre.\" Ich kann kaum glauben was ich sage doch spüre ich dass es sein muss. \"nehmt mich endlich und zeigt mir meinen niederen Platz, zeigt mir das ich nichts wert bin, das ich nur eine geile kleine Hure bin und keine große Kriegerin.\" Ich zucke wild und heftig und Werner grinst dich lüstern an \"Nun ist sie soweit, dir gebührt die Ehre des ersten Stosses.\" Dann grinst er mich fies an \"Was meinst du wie wird er es tun? Hart und schnell oder langsam und quälend? Wird er dich kommen lassen? Jetzt schon?\" ich bäume mich auf \"ohhjaaa biitte lasst mich kommen und bentuzt mich solange ihr wollt\" schreie ich förmlich und dann spüre ich wie dein Speer über meine Perle reibt, wie du sie mit deiner Eichel schlägst und ich bäume mich verlangend auf \"jaaaaaaa\" schreie ich lüstern, dann spüre ich wie deine Eichel gegen meine nasse Spalte drückt, wie sie sich langsam in mich bohrt und ich schreiend mein Becken vorzucken lasse um dich zu spüren. \"Na die ist ja richtig heiss und geil\" höhnt Werner und diese Demütigung macht mich derart an dass ich erneut laut und lüstern schreie. Langsam bohrt sich dein Speer in mich und ich zucke völlig unkontrolliert und wirr \"Ohhjaaa jaaa ohhhendlich ihr Göööötter jaaaa meeeehr\" keuche ich und schon jetzt sind meine Worte kaum zu verstehen. Dann entweder weil du Mitleid hast oder es selber nicht mehr aus hälst rammst du deinen Schwanz hart und fast schon brutal bis zum Anschlag in mich. Sämtliche aufgestaute Lust, Gier und verlangen scheint sich in diesem Moment zu entladen. Laut und unverständlich mein Geschrei und wenn Werner nicht gerade danach gewesen wäre meine Brüste zu kneten wäre ich sicher vom Pranger gefallen. Nun brechen alle Dämme, bei mir wie auch bei euch. Die Wogen des Orgasmus scheinen nicht enden zu wollen und du rammst deinen Speer wie eine Maschine hart und schnell in mich. Meine Worte sind nur noch lüsternes, unverständliches Gelalle, mir läuft der Speichel aus dem Mund und mein Körper hört gar nicht mehr auf zu kommen. Kurz bevor auch dich der Orgasmus überrollt ziehst du dich zurück und überlässt deine Platz Werner der dort weiter macht wo du aufgehört hast. Meine Brüste fliegen bei jedem Stoss hin und her. Als du spürst wie es Nacht wird und ich in die Ohnmacht gleite verpasst du mir heftige ohrfeigen bis mein stöhnen und keuchen zeigt dass ich wieder wach bin. Jeder Stoss verursacht neue Lustwellen die durch meinen Körper rasen und als Werner dir seinen Platz überlässt drückst du meine Beine hoch und rammst deinen Speer in mein Hinterstübchen. \"Ohhhjaaaa jaaa ihr Götter jaaaa soooo soll es sein\" keuche ich \"benutzt mich, fickt mich und zeigt mir das ich nichts wert bin, nichts außer einem Stück Fleisch das zum Ficken taugt\" Dann wieder stöhne und keuche ich nur grunzend bis du spürst das dein Orgasmus sich ankündigt und gibst deinen Platz an Werner weiter. Auch er nimmt mich jetzt wie du zuvor und besucht ausgiebig mein Hinterstübchen. Immer wenn ihr spürt wie mein Körper schlaff wird verpasst ihr mir Ohrfeigen oder zwickt mich hart in die Nippel.
\"ohhh Gott\" stöhnt dann Werner \"das halte ich nicht mehr aus.\" Und du keuchst genauso \"Ohjaa wir sollten sie jetzt gemeinsam abfüllen\" \"Mhhjaaa, du sollst ihre nasse Votze voll spritzen\" keucht Werner \"diese Ehre gebührt dir\" Dann packt er mich und wie auch immer dreht er mich auf seinem Schwanz das ich bäuchlinks auf dem Pranger liege, seine Hände schieben sich unter meinen Körper und als sie meine Brüste zu packen bekommen hebt er mich hoch. \"Ohhjaaa jaaaaaa \" ich schreie lauthals, spitze keuchende Laute als ich so aufgespießt auf ihm sitze. Du drückst meine Schenkel auseinander und deinen Speer in mich rein, derart von zwei Schwänzen aufgespießt gibt mein Körper auf, zuckt wild und heftig und ich spüre wie es endgültig Nacht werden wird. Doch zuvor spüre ich noch wie eure Sahne in mich spritzt, mich abfüllt und wieder aus mir quillt und an meinen Beinen her abläuft.
Dann wird es auch euch schwarz vor Augen und wir alle sinken zu Boden………
Als ihr erwacht könnt ihr es kaum glauben, war alles nur ein Traum? Ihr lagt in einem Zelt, saubere Beinkleider aus Seide hattet ihr an und ihr wart auf weichen Kissen gebettet. Um euch herum köstliche Speisen über die ihr euch sogleich hermacht, nach eurem Hunger zu schließen war die letzte Nacht kein Traum.
Noch während ihr euch über die Speisen macht öffnet sich das Zelt und meine Vertraute und ich kommen zu euch. Sie in der Kleidung der Jägerinnen, ich in einem eng anliegenden Kleid aus einem Stoff der wie flüssiges Gold wirkt, der lange Rock in der Mitte hochgeschlitzt, der Ausschnitt atemberaubend.
\"Lasst euch nicht bei eurem mahl stören\" lächle ich, nicht mehr die stolze arrogante Kriegerin aber auch nicht mehr die stolze und willige Lustsklavin, eher eine weise Königin die weis was ihr bevorsteht.
\"Die Prophezeiung erfüllt sich\" sage ich als wir uns setzen, die Königin wird es bald spüren und wissen dass der Tag der Herausforderung naht. Sie wird auch wissen dass ich sie fordere bevor ich es ausspreche. Ich muss jetzt gehen und die Hohepriesterin aufsuchen.\" \"Aber sie sie empfängt niemanden\" wirft meine Vertraute ein \"seid damals\"
\"Mich wird sie empfangen und sie wird spüren dass ich auf dem Weg bin.\" Ernst schaue ich euch an \"ihr sollt die ganze Wahrheit erfahren doch seid auf der Hut, erfährt die Königin vor dem Kampf davon sind wir alle tot. Die Hohepriesterin2 ich schaue dich fest an \"ist deine Urgroßmutter und meine Amme. Deine Mutter konnte nur fliehen weil sie Hilfe hatte, von ihrer Vertrauten und besten Freundin……meiner Mutter. Ich war gerade ein halbes Jahr alt da forderte sie die Königin um deine Mutter zu rächen. Doch die Königin bestach einen ihrer Kämpfer, dieser verletzte die Königin absichtlich schwer aber nicht lebensbedrohlich. Die Hohepriesterin musste meiner Mutter die gleiche Wunde aber noch tiefer zufügen, so verlangen es die Regeln. Sie konnte nicht mehr kämpfen und hatte damit verloren. Die Königin warf sie den niedersten Sklaven als Lustobjekt vor und sie fickten sie regelrecht in den Tod. Mich versteckte die Hohepriesterin vor der Rache der Königin und sorgte dafür dass ich als Kriegerin aufwuchs, doch irgendetwas schien sie zu ahnen, keine wurde so schikaniert wie ich. Jetzt ist die Zeit der Rache gekommen, jetzt muss sich die Prophezeiung erfüllen.\" Ich lies meine Worte einen Moment im Raum stehen, beobachtete dich und Werner für den dies ja alles neu war.
\"Wenn ihr euch gestärkt habt werdet ihr hier im Versteck mir Srazena, meiner Vertrauten und den Jägerinnen die mir treu ergeben sind warten, ihr werdet euch im Umgang mit allen Waffen, besonders aber den Peitschen üben. Ich werde versuchen die Hohepriesterin zu erreichen und die Herausforderung aussprechen, nur dann sind wir für eine Weile sicher vor dem Zugriff der Königin…hoffe ich zumindest.\"
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