LederPlayGirl
- 14.05.2011 14:18
Insel
Es war alles so gekommen wie ich es erwartet hatte, so wie es die Prophezeiung vorhersagte. Natürlich war mir klar dass die Königin versuchen würde uns zu schwächen und wie konnte sie das besser als Srazena zu wählen, niemand kannte mich schließlich besser. Etwas verwirrt und entsetzt reagierte ich darauf das dir anscheinend offenbart worden war der neue Amazonenkönig zu sein, nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte, wäre da nicht eine alte Legende die den kleinen Kindern immer wieder erzählt wird.
Vieles von dem was ich am heutigen Tag erfahren hatte stimmte mich nachdenklich und so legte ich mich früh hin, jedoch an Schlaf wollte ich nicht denken. So war ich am nächsten morgen auch schon früh wach und lies die Anderen schlafen um dir zu folgen.
\"Du brauchst dir wegen Tarnak keine Sorgen machen, Srazena hat dir nicht alles erzählt heute Nacht\" ich sah dein verblüfften Gesichtsausdruck, warst du dir doch sicher gewesen dass ihr alleine wart \"sie konnte dir nicht alles erzählen weil sie nicht alles wusste aber ich werde es auch ihr später erzählen.\" Noch immer schienst du nicht glauben zu vollen dass ich wusste worüber ihr gesprochen hattet \"Nicht nur du kennst die Astralebene\" lies ich dann die Bombe platzen und jetzt warst du völlig baff. \"Ja ich habe dich gespürt gestern im Zelt doch wollte ich es erst nicht glauben und es scheint sich jetzt alles zusammen zu fügen.\" Ich merkte das dir unzähligen Fragen durch den Kopf gingen, doch ich hob die Hand \"Hör mir erst zu dann wirst du es verstehen. Es stimmt was Srazena dir erzählt hat. Schon in meiner frühesten Kindheit schien die Königin etwas zu merken oder war es einfach nur ihr Hass auf meine und deine Mutter, jedenfalls wurde ich schikaniert wo es nur ging, bekam die schwersten und dreckigsten Aufgaben und die schlechtesten Lehrerinnen. Doch ich schaffte es und wurde die Beste aller Kriegerinnen, nur eines verwehrte sie mir immer wieder. Sie lies mich nicht zur Frau werden, selbst als sie es nicht mehr umgehen konnte waren mir nur Männer gestattet die diesen Namen nicht mal verdienen. Ihre Speere waren kaum größer als mein kleiner Finger und meistens war es um ihre Beherrschung schon vorbei wenn ich sie nur berührte, von Ausdauer wollen wir gar nicht reden. So war ich frustriert und gedemütigt und ich wollte es ihr heimzahlen, wollte endlich eine richtige Frau werden und wie wäre das besser gegangen als den Mann zu benutzen den alle für seine Liebeskünste lobten, Tarnak. Natürlich hatte er schon von mir gehört und jung und unerfahren wie ich war konnte er seine Stärken voll ausnutzen und mit mir spielen. Schon bei meinem ersten Besuch war es so, auch wenn er so tat als würde er meinen Anweisungen folgen. Ich hatte alles was ich gehört hatte als Übertreibung abgetan doch als ich seinen prallen Speer das erste Mal sah wurde mir klar dass anscheinend alles der Wahrheit entsprach. Na ja, jedenfalls war ich damals völlig unerfahren und mein junger Körper lechzte nach den ersten Erfahrungen und so war alles an mir eine erogene Zone und ich explodierte fast bei jeder seiner Berührungen. Schon allein beim Anblick seinen Schwanzes lief mir das Wasser nicht nur im Mund zusammen. Es war ihm ein leichtes mich immer wieder zum Orgasmus zu bringen, mit seinem Schwanz seiner Zunge und seinen Händen. In dieser Nacht spürte ich es zum ersten Mal, erglaubte mich in die Besinnungslosigkeit gestossen zu haben, doch ich schwebte über mir und sah uns zu. Natürlich hielt ich das für die Einbildung einen naiven Dummchens vor allem weil noch nie eine andere Frau so etwas erzählt hatte. Ich wollte dieses Gefühl wieder haben und wollte alles lernen und so ging ich sooft es ging zu ihm und da er mich nicht nur benutzen wollte sondern auch verwöhnt werden wollte brachte er mir alles bei was eine Frau wissen muss. Es stimmt ich war süchtig nach diesem Gefühl über mir zu schweben, doch erzählte ich es niemand, ich dachte jeder würde mich auslachen und gemoppt wurde ich schon genug. Doch ich merkte noch rechtzeitig wohin es führen konnte und sicher würde es auch nicht immer geheim bleiben und ging nicht mehr jede Nacht zu ihm, versuchte mich von ihm fern zu halten. Da drohte er damit alles der Königin zu erzählen, dann wäre nicht nur ich bestraft worden sondern sicher auch meine Jägerinnen und alle die mir wohlgesonnen waren, das konnte ich nicht riskieren. Widerwillig ging ich weiter zu ihm und das Erschreckende daran war das meine Orgasmen noch intensiver waren, denn nu spielte er erst recht mit mir. Er schlug mich, benutzte mich, gab mir Befehle und behandelte mich wie seine Lustsklavin und ich konnte und wollte dieser Lust nicht widerstehen. Doch auch damit lernte ich umzugehen, doch dann endete es wie Sarzena gesagt hatte, die Königin wählte ihn zu ihrem persönlichen Lustsklaven und so war er für alle anderen tabu. Er selbst ist nicht besonders mutig und so ging er nie das Risiko ein mich zu treffen, bisher hatte er ja immer sagen können ich wäre zu ihm gekommen und er müsse mir ja gehorchen. Jedenfalls war ich froh so einfach aus der Sache raus zu kommen, er hatte etwas gegen mich und ich gegen ihn in der Hand. Leider erlebte ich dieses Gefühl meinen Körper zu verlassen danach nie wieder und tat es eben als die übertriebene Phantasie einer naiven Jugendlichen ab. Bis gestern, bis ich eben deine Anwesenheit spürte obwohl du vor mir lagst und als Tarnaks Name fiel da wurde mir alles klar.\" Ich sah dein erstauntes Gesicht und lächelte \"Wenn wir die Prüfungen bestanden haben werde ich dir beibringen wie du die Astraleben erreichen kannst ohne dass du kurz vor einem erlösenden Megaorgasmus stehst, ich fand es heute Nacht heraus und habe so euer Gespräch mitgehört.\" Ich konnte dir förmlich anmerken dass es fast zuviel war was da alles auf dich einstürzte doch jetzt war der Punkt an dem alle Wahrheiten auf den Tisch mussten, wollten wir die Prüfungen gemeinsam bestehen. \"Da ist noch etwas was du wissen solltest, als du mir davon erzählt hast dir wäre offenbart worden du würdest der neue Amazonenkönig sein hast du dich bestimmt über meine Reaktion gewundert. Nicht das ich etwas dagegen hätte den Thron mit dir zu teilen, es ist nur eine alte Legende die mir Angst macht. Danach wird der Amazonenkönig, wenn die Herausforderin den Kampf gegen die Königin verliert die Macht mit Gewalt an sich reißen und alle Frauen für immer versklaven. Ich traue dir dies nicht zu, ich weiss auch nicht ob diese Legende war ist oder nur ein Märchen aber sie existiert und ich habe schon so viele unglaubliche Dinge gesehen.\" Für einen Moment sah ich dich ernst an und als du mir sagen wolltest das so etwas nie passieren wird und wir auf jeden Fall gewinnen werden hob ich die Hand \"Ich weiss, sag nichts auch nicht zu Werner\" und der Blick den wir uns zuwarfen sagte mehr als tausend Worte hätten sagen können, wir verstanden uns ohne Worte.
Dann kamen Werner und Sarzena zu uns und ich erzählte auch ihnen kurz was sich damals mit Tarnak wirklich zugetragen hatte. \"Sieht du Sarzena\" sprach ich ihr Mut zu \"Es fügt sich alles zum Guten, Tarnak kennt mich nur als naives, dummes Mädchen, er kennt nicht die Frau die ich geworden bin, die Frau die durch ihn alles gelernt hat was sie wissen muss. Er wird mich total unterschätzen und er hingegen wird sich kaum geändert haben, das würde die Königin gar nicht zulassen, also kenne ich seine Schwächen besser als er meine. Und noch etwas solltest du wissen, du hast dich immer gefragt wie ich ungesehen zu ihm gelangen konnte, ich durfte es dir nicht verraten. Doch jetzt sollst du es wissen, der gleiche Zauber der unser Lager schützt verbarg mich auch damals vor den Augen aller.\" Erstaunt reißt sie sie Augen auf und flüstert ehrfürchtig \"Die Hohepriesterin\" ich nickte nur \"Ja, ich habe es erst heute erkannt, schon damals wusste oder ahnte sie was kommen wird und hat mich so auf den Tag der Herausforderung vorbereitet. Deshalb mach dir keine Sorgen wegen dem Gottesurteil, ich habe damit gerechnet das die Königin dich auswählt und du bist stark genug dieses urteil zu bestehen und wir\" ich schaute kurz dich an und du wusstest ich dachte an unsere Astralkräfte \"werden einen Weg finden dir zu helfen.\" Ich nahm Sarzena in den Arm, drückte sie und gab ihr Mut und dann km auch schon die Hohepriesterin. Lächelnd schaute sie uns an \"Ich sehe ihr werdet immer mehr die Gemeinschaft die ihr sein müsst um die Herausforderung zu gewinnen, doch nun stellt euch den Prüfungen, verzagt nicht auch wenn es keine Aussicht mehr gibt, die Hoffnung stirbt nie und zusammen werdet ihr stark sein und erfolgreich zurückkehren.\"
Dann gab es einen hellen Lichtblitz und wir waren nicht mehr im Tempel…die Prüfungen hatten begonnen…….
Weiter geht es nun unter dem Punkt Insel-Prüfungen, falls wir eure Neugier wecken konnten......
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