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Nichts macht so fit wie Sex: Wir verraten, welche Stellung welche Körperregionen pusht
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Er liegt unten, sie sitzt mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf seinem Schoß.
Was es ihr bringt:
Ihre Beine sind angewinkelt, das Gewicht liegt auf den Knien. Bewegt sie sich nun nach oben und unten (wahlweise auch nach links und rechts oder nach vorne und hinten) wird vor allem der Schenkelstrecker, der auf der Vorderseite des Oberschenkels verläuft, beansprucht. Zusätzlich werden die Gesäßmuskeln angespannt und somit gestrafft.
Was es ihm bringt:
Wir nehmen zu seinen Gunsten an, dass er in dieser Position nicht einfach ihr die ganze Arbeit überlässt. In diesem Fall ist es vor allem der hintere Oberschenkelmuskel, der so genannte Schenkelbeuger, der hier gefordert ist. Außerdem werden in dieser Stellung die Gesäßmuskeln ordentlich mittrainiert. Denn beim ständigen Auf und Ab aus der Rückenlage spannt sich automatisch die gesamte Rückseite an.
Special-Workout für sie:
Sie beugt sich in der Bewegung ganz weit nach hinten. Effekt: die gesamte Oberschenkelmuskulatur wird gedehnt, der gerade Bauchmuskel wird im Sekundentakt kontrahiert – genau wie bei Sit-ups.
Special-Workout für ihn:
Eine Variante, die eine etwas dominantere Partnerin erfordert: Sie drückt seine Arme oberhalb seines Kopfes nach unten und hält ihn somit fest. Er drückt dagegen – das optimale Workout für den Trizeps und den so genannten Trapezmuskel, der die Schulterblätter miteinander verbindet.
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