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Nichts macht so fit wie Sex: Wir verraten, welche Stellung welche Körperregionen pusht
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Beide Partner liegen auf der Seite, wobei ihr Rücken seinen Bauch berührt.
Was es ihr bringt:
In dieser Position schiebt sie ihr Becken weit nach hinten. Dadurch wird zum einen der Streckmuskel der Wirbelsäule angespannt (sehr wichtig, wenn sie den ganzen Tag am Schreibtisch verbringt!), zum anderen wird die untere Bauchmuskulatur gedehnt. Geht sie nun bei seinen Stoßbewegungen mit, wird zusätzlich der Gesäßmuskel trainiert.
Was es ihm bringt:
Die Bewegung in dieser Stellung kommt bei ihm vor allem aus der Hüfte. Das bedeutet, dass hauptsächlich die geraden Bauchmuskeln sowie der Gegenspieler dieses Muskelpakets, der Rückenstrecker, beansprucht werden.
Special-Workout für sie:
Sie richtet ihren Oberkörper etwas auf und stützt sich seitlich auf dem Ellenbogen ab. Diese Position sorgt dafür, dass der schräge Bauchmuskel gestretcht wird. Wird nun das Becken nach vorne und hinten geschoben, wird zusätzlich die seitliche Gesäßmuskulatur trainiert – und somit sämtlichen Cellulite-Dellen der Garaus gemacht!
Special-Workout für ihn:
Er umfasst ihre Hüfte und bewegt sie sanft nach vorne und hinten. Das stärkt seine untere Armmuskulatur, und zwar sowohl den Hand- und Fingerstrecker (bei der Vorwärtsbewegung) als auch den Hand- und Fingerbeuger (bei der Rückwärtsbewegung).
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