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Die zehn goldenen Regeln bei der Kontaktsuche im Internet
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Die beliebtesten Fallen beim Internetdating und wie sie umgangen werden können.
Man kommt sich vor wie im Einkaufsparadies: Hier noch ein Profil eingesammelt, dort noch eine Telefonnummer, hier ein paar nette Mails bekommen, dort noch einige Bilder verschickt. Als wären man in einem Katalog zu Gange und niemand will die Kreditkarte sehen. Das ist alles verlockend und wir alle wissen, dass sich ein Prinz immer unter vielen, vielen Fröschen versteckt. Dennoch: immer schön eine Amphibie nach der anderen küssen! Nicht jedes Dating-Angebot bietet komfortable Anwendungen wie Überblick der bisher geführten Korrespondenz auf einen Blick. Nichts ist peinlicher, als potenzielle Verehrer miteinander zu verwechseln. Da ist der falsche Name noch ein vergleichsweise verzeihlicher Fauxpas, schließlich offenbart sich niemand im Internet gleich mit seiner wahren Identität. Jedoch nach einem stundenlangen Austausch intimer Urlaubserlebnisse am Abend danach gedankenlos die Standardfrage nach dem Lieblingsreiseziel aus dem Small-Talk-Repertoire hervorzuziehen ist unverzeihlich. Und der andere merkt sofort: Ich stehe nicht im Mittelpunkt des Interesses. Stell dir noch einmal vor, du würdest in einer Bar am Tresen stehen. Welche Erfolgsaussichten hast du, wenn du mit vier potenziellen Kandidaten gleichzeitig flirtest? Genau: Höchstwahrscheinlich wirst du alleine im Bett enden.
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