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Die zehn goldenen Regeln bei der Kontaktsuche im Internet
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Die beliebtesten Fallen beim Internetdating und wie sie umgangen werden können.
Mit deiner letzten Flamme hast du am Strand von Laguna Beach diese wunderbaren Fotos gemacht. Sehr erotisch. Sehr freizügig. Fallen allesamt unter die Pornografiegesetze in wenigstens dreißig dir bekannten Ländern. Diese Fotos wurden eingescannt und liegen auf dem Rechner. Da warten sie nur darauf, bei einem heißen Chat als zusätzliche Munition eingesetzt zu werden. Never! Niemals tun! Schreib das hundert mal auf ein Papier: "Ich schicke keinem Fremden erotische Fotos von mir!" Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens: Man weiß nicht, wer am anderen Ende der Leitung ist. Vielleicht ein sogenannter Pic-Sammler. Das sind Menschen, die finden erotische Fotos so erotisch, dass sie bei der Betrachtung ihrer Beute autosexuelle Handlungen vornehmen. Zweitens: Der Fremde am anderen PC könnte auch ein Kollege, ein Vorgesetzter oder die beste Freundin sein. Und dann hängt das Strandbild am nächsten Tag am schwarzen Brett. Drittens: Ist ein Bild erst einmal auf einem anderen Rechner, kann nicht mehr kontrolliert werden, was damit geschieht. Denk an den Hinweis mit den Fake-Bildern. Vielleicht brüstet sich plötzlich jemand ganz anderes mit deinen Vorzügen. Und gerät dabei an jemanden, den du kennst... Auch wenn man exhibitionistische Vorlieben hat, sollten diese nicht digital ausgelebt werden. Alles, was erst einmal in Daten zerlegt wurde, kann beliebig vervielfältigt, verändert und weitergereicht werden.
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