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Die zehn goldenen Regeln bei der Kontaktsuche im Internet
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Die beliebtesten Fallen beim Internetdating und wie sie umgangen werden können.
Manche heterosexuellen Frauen gehen gerne auf schwule Parties, weil die wenigen heterosexuellen Männer dort eine leichte Beute abgeben. Das funktioniert ganz hervorragend für eine handvoll Menschen: Mädels, die endlich unbeschwert mit dem ganzen Lokal flirten können und Jungs, die wissen, dass sie zu einer heißbegehrten Minderheit in solchem Terrain gehören und eigentlich garantiert nicht alleine ins Bett müssen (und das mit einer Frau, wohlgemerkt). Der Trick funktioniert im realen Leben – er funktioniert nicht im Internet. Ausnahme: Man ist homosexuell und bezeichnet sich im Profil als "Bi" – damit kriegt man fast alle dort rum, da stehen die nämlich drauf. Doch zurück zu den Jagdrevieren: Wer eher was für länger, vielleicht fürs Leben will, sollte eine Website besuchen, die der eigenen Gedankenwelt, den Interessen und dem Umfeld entspricht. Die Kontaktbörse sollte nicht nach der Masse ausgesucht werden, sondern nach dem Image. Man geht auch nicht ins Fußballstadion, um eine Beziehung zu suchen, sondern auf die Party der besten Freundin. Ausnahme auch hier: Man ist Fußballfan mit Dauerkarte und möchte auch mit dem neuen Partner zweimal die Woche in der Westkurve stehen. Aber ansonsten: Klasse statt Masse! Wer IKEA-Schrankwände und Jucca-Palmen nicht mag, für den sind Online-Anzeigen von Neue Revue nicht geeignet!
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