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Die zehn goldenen Regeln bei der Kontaktsuche im Internet
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Die beliebtesten Fallen beim Internetdating und wie sie umgangen werden können.
Du suchst nicht die Beziehung fürs Leben im Internet, die hast du nämlich schon. Am liebsten eine Affäre zwischendurch. Ohne Stress, ohne Drama, ohne Verpflichtung. Wundervolle Idee! Wer sich an die Regeln in diesem Buch hält, wird auch garantiert von Erfolg gekrönt. Dabei ist jedoch immer eines bedenken: Auch der Partner könnte im Netz sein und das gleiche tun! Das fatale: Wahrscheinlich sogar in den selben Online-Angeboten. Wer beispielsweise zu hause eine Frauenzeitschrift wie AMICA herumliegen hat, wird sicher auch mal dort in die Kontaktbörse schauen. Du weißt ja, dass andere Menschen, die die selben Illustrierten lesen wie du, auch ein paar ähnliche Interessen haben müssen. Das ist richtig. Und wahrscheinlich ein erster Schritt zum Erfolg. Jedoch stolpert auch der Partner auf der Suche nach der Fernbedienung immer wieder über die neue AMICA auf dem Sofa. Sollte er ähnliche Absichten hegen wie man selbst (und es sind immer zwei im Spiel!), wird er hundertprozentig auch mal im Internet-Angebot von AMICA nach Beute suchen. Wir haben ja gelernt, dass Bilder trügerisch sein können. Vor allem der Torso ohne Kopf, die entfremdete Schwarz-Weiß-Fotografie oder das Jugendfoto. Wer kann sich schon sicher sein, dass er den Partner wirklich erkennen würde? Vielleicht ist es ja auch schon spät, die Augen sind müde und man will nur schnell noch die letzte aufgepoppte Nachricht beantworten: Nimm dir immer die Zeit zu prüfen, ob du nicht auch zuhause treffen könntest, womit du dich gerade in der Kneipe verabreden wolltest. Fast alle Paare, die einzeln auf der Suche im Netz sind, laufen sich auch dort über den Weg. Das kann den Abend ganz schön versauen. Am besten ist es, man sucht gleich gemeinsam nach Abwechslung, ein anderes Paar oder eine dritte Person beispielsweise. Aber wenn du zu den 99% der heimlichen Seitenspringer gehören: Sei vorsichtig!
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