Vom Rasieren

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Die Intimrasur (eigentlich: Schamhaarrasur) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Schamhaars im Intimbereich eines Mannes oder einer Frau. Sie wird mittels eines Rasierapparates oder eines anderen Haarentfernungsmittels (z. B. Wachs, Pinzette, Epilierer) vorgenommen. (Quelle: Wikipedia)
Geräte wie im SM-Laden…
Lassen Sie sich eigentlich vom Liebsten von unnötigem Haarwerk erlösen, “machen” Sie’s im Garten, am Balkon oder doch in der Wanne? Ja, und womit? Ich kann mit dem Epilierer nix anfangen, der ist ja noch lauter als mein alter Vibrator. Undenkbar! Also hab ich mich voll und ganz auf den herkömmlichen Einwegrasierer eingestellt. Ohne Schnitte, sag ich Ihnen! Und es gab noch nie Beanstandungen! ;)
Meine Muschi pflege ich wie meinen Rasen. Frau muss doch immer damit rechnen, dass jemand auf Besuch kommt. Und was ist ansprechender als ein dekorativer Vorgarten? Da geht mann doch gern einen Schritt näher, nicht wahr?
Aber wie schaut’s wirklich reizend aus? Blank wie ein Babypopscherl, ein Pfeil zum Garten Eden, ein Dreieckerl oder doch gut durchwachsen? Vielleicht gar den Anfangsbuchstaben des Liebsten in mühseliger Kleinstarbeit rasiert? Eigentlich ist’s ja nicht zu verallgemeinen. Jeder Frau ihren eigenen Schnitt. Was fürs Haupthaar gilt, muss auch rechtens für Ihr saftiges Ende sein. Oder hat man Sie beim Friseur noch nie verschnitten? Erinnern Sie sich – jetzt! Läuft’s Ihnen kalt den Rücken runter? Jaja, wem ist das noch nicht passiert. Aber welch Glück, dass wir für unsere Schamhaare selbst verantwortlich sind. Wir selbst greifen (r)ein!
Nun, aber wann ist eine Rasur perfekt? Muss man bis zum Popo vordringen, oder reicht die obligate Bikinirasur? Und was geschieht mit dem lästigen Nachwuchs? Glauben Männer immer noch, dass Haare, die frau mühselig wegrasiert, wochenlang nicht nachwachsen? Männer, lasst euch sagen: Man muss auch mal kurzfristig Gras über die Sache wachsen lassen, sonst juckt’s die Liebste bald gar (nicht mehr).
Na dann, hereinspaziert! Sie können “kommen”!




der kreativität sind ja da keine grenzen gesetzt und wenn man sich das haupthaar vom profi schneiden lässt warum nicht auch untenrum :)
http://www.die-intimrasur.de/
Das ist doch im Prinzip wie beim Rasieren im Bereich der männlichen Gesichtshaut – allzu oft bringt nur ungewollte Reize und das ist ja nicht der Sinn der Sache! Auch die Haut braucht Ruhe und dann klappt’s auch mit der Nachbarin.
Oh ja, das ist ja nun wirklich absolute “Geschmackssache”, für meine persönliche Verkostung des “saftigen Endes” (sehr nette Bildhaftigkeit), tendiere ich tatsächlich gerne zu blanker Haut, kann aber auch einem gepflegten weichen “Wuschel” etwas abgewinnen, solange es nicht zu sehr fusselt… ;) Übrigens “stachelig” in diesem Sinne ist nun genausowenig ein “Reizthema” – man (oder Frau) kann ja mit ausreichend selbstproduzierter Feuchtigkeit problemlos alle Widerstände beseitigen…
Und “in Maßen gelegentlich geschnitten” birgt eben weder die Gefahr der Selbstverletzung, noch die der Irritation so leckerer sensibler Zonen…
Was die technische Ausführung angeht halte ich das Stutzen mit Kamm und Schere oder eben Langhaarschneider am geeignesten zur Formgebung. Und für die glatten Anhänger – der “Nassrasierer”. Wobei letzteres durchaus auch wörtlich das Endprodukt einer gemeinsamen spielerischen Ausübung vorwegnimmt – bei hörigem gegenseitigen Vertrauen, um die prallgewordenen Teile hinzugeben, versteht sich.