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	<title>Erotic Blog: Neelaa</title>
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	<description>Neelaa lebt und genießt. Sex, Sprache. Mit allem Für und Wider. Und daruber schreibt sie auch.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 19:38:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sex? Ficken!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde gefragt, was mir zum Thema SEX einfällt. 
Ähm. 
Und erwarten Sie jetzt bitte keine Abhandlung über das Liebe machen!

Ich hab kein Candlelight Dinner, kein Vorspiel, kein Ich liebe dich und kein Löffelchen im Sinn. Darüber sinieren andere hübscher.
Unter Sex versteht man die praktische Ausübung von Sexualität. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Sex sexuelle Handlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_894" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/07/Thomas_Rowlandson_35-150x150.jpg" alt="Harem (Thomas Rowlandson)" title="Harem (Thomas Rowlandson)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-894" /><p class="wp-caption-text">Harem (Thomas Rowlandson)</p></div>
<p>Ich wurde gefragt, was mir zum Thema SEX einfällt. </p>
<p>Ähm. </p>
<p>Und erwarten Sie jetzt bitte keine Abhandlung über das Liebe machen!</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ich hab kein Candlelight Dinner, kein Vorspiel, kein Ich liebe dich und kein Löffelchen im Sinn. Darüber sinieren andere hübscher.</p>
<p><em>Unter Sex versteht man die praktische Ausübung von Sexualität. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Sex sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehr Sexualpartnern, insbesondere den Geschlechtsverkehr und vergleichbare Sexualpraktiken, in seltenen Fällen auch die Masturbation.</em> Sagt Wikipedia.</p>
<p>Und ich frag Sie, würden Sie die Wange Ihres Sitznachbarn in der U-Bahn ablecken? Möchten Sie, dass Ihr Kollege seinen Finger in Ihr Ohr steckt? Was wäre, wenn Sie barfuß auf die nassen Reste der schwitzenden Dame in der Umkleide treten?</p>
<p>- Hm. Ekelig, oder?</p>
<p>Aber wenn Sie ficken, dann lecken Sie an Muschis und Schwänzen, Sie stecken etwas oder sich selbst in jegliche Körperöffnung, Sie tropfen und verschmieren.</p>
<p>- Hm. Herrlich, oder?</p>
<p>Sie tun das nicht immer mit jemandem, den Sie in Ihr Herz geschlossen haben. Sie kennen manchmal nicht mal den Namen des Geschlechtsteils. Ähm, der Person dran natürlich! Und diese Person kann freilich der Sitznachbar sein, der Kollege, die Dame. Sofern Sie Ihnen in diesem speziellen Moment begegnen. Dann, wenn Intellekt einfach nur egal ist, wenn Sie drauf scheißen, wer oder was Sie sind, wenn Sie ”kommen” wollen oder -­ sollte das nicht so leicht gehen &#8211; einfach nur begehrt werden möchten. Mit oder ohne Licht, Gummi, Zungenkuss oder Übernachtung.</p>
<p>Erzählen Sie mir nicht, Sex wäre Ihnen heilig und Vertrauenssache und überhaupt! Wann war Ihnen denn die Morgenlatte Ihres Bettgenossen lästig? Wann haben Sie sich gewünscht, mal ohne Vorsamen am Rücken aufzuwachen? Wann wollten Sie einfach nur spritzen, so ohne Küssen, Streicheln und Liebesbekundung? Sex ist Mühsal manchmal.</p>
<p>Aber wenn Sie diesen saftigen harten Schwanz bis zum Brechreiz blasen, wenn Sie Ihre Zungenspitze in das haarige Arschloch schieben, wenn auf Ihren Fingern Muschischleim pickt, wenn Ihr Orgasmus Ihr Gehirn zerfetzt, wenn Sie danach das Bettzeug neu überziehen müssen, dann ist Sex das, was er sein soll. &#8211;  Für mich. Manchmal. ;)</p>
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		<title>Heißer Sex</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, den will jeder. -
Der ist positiv und geil besetzt. Semantisch. -
Den hat man nach durchschnittlich 1,5 Jahren fester Beziehung nur mehr mit anderen. -
Der ist eine Maßeinheit. -
Echt jetzt?

Eins ja mal vorweg: Ich kann mit dieser Hitze nicht (um)gehen. Ich bewege mich langsam. Ich schwitze im Stehen. Ich trage Weste im Büro &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_835" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-835" title="Temperatur © neelaa" src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/07/temperatur-150x150.jpg" alt="Temperatur © neelaa" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Temperatur © neelaa</p></div>
<p>Jaja, den will jeder. -<br />
Der ist positiv und geil besetzt. Semantisch. -<br />
Den hat man nach durchschnittlich 1,5 Jahren fester Beziehung nur mehr mit anderen. -<br />
Der ist eine Maßeinheit. -<br />
Echt jetzt?</p>
<p><span id="more-832"></span></p>
<p>Eins ja mal vorweg: Ich kann mit dieser Hitze nicht (um)gehen. Ich bewege mich langsam. Ich schwitze im Stehen. Ich trage Weste im Büro &#8211; und gern! (weil mir die Klimaanlage &#8211; von mir so eingestellt &#8211; den Herbst vorgaukelt. Ach, der Herbst&#8230;). Kurzer Rock ohne Höschen nährt lediglich Hitzepickel in den Arschfalten. Achselschweiß punktet (ja, punktet! Keinesfalls positiv. Unschön bezeichnend. Verewigt. An den Achseln besonders&#8230;) auch beim/am Anna Aichinger-Shirt (Selbst nach 30 Grad Celsius Feinwäsche. Aber 40 Grad und mehr verzeiht mir das 120 Euro Ding sicher auf keinen Fall! Hmpf&#8230;) und konkurriert erbärmlich mit Escentric Molecules. Clinique, Bobbi Brown und Chanel vermengen sich nach maximal vier Stunden derart mit La Roche-Posay, als hätt sich eine Kindergartentante eine nette Sauerei (= Bastelei, die Dreck macht. Positiv besetzt. Mit Spaß und Nachhaltigkeit. Unter den Fingernägeln, an der Kleidung und außerdem noch überall sonst&#8230;) für die Kleinen ausgedacht. Danach sammelt sich all das gekonnt als Augenringe-Look-A-Like. Korrekturen sind nur durch mindestens fünf weitere Kosmetik-Artikel glaubhaft, die ich freilich nicht immer mit mir herum schleppe. (hmmm&#8230;warum eigentlich nicht? &#8230;) &#8211; Das wollen Sie gar nicht wissen? Müssen Sie jetzt aber! &#8211; Die Sache ist die: In hoch temperierten Zeiten bin ich nicht sexy. Ich will&#8217;s nicht, ich kann&#8217;s nicht, ich bin&#8217;s nicht! &#8211; Vergessen Sie&#8217;s einfach!</p>
<p>Ja! Und dennoch ficke ich. Ob dies lauen Nächten, Bryan Ferry, Honeywell und Co oder schlicht und ergreifend einem Mix aus Gin Tonic und Östrogenen zu verdanken ist, wollen wir mal hinten an stellen. Fick ist Fick.</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch. Sie wissen, ich liebe Sex! &#8211; Und dennoch initiiere ich Geschlechtsverkehr ab 27 Grad Celsius nur selten. &#8211; Aber proaktive (&#8220;proaktiv&#8221; laut Duden: Adjektiv &#8211; &#8220;durch differenzierte Vorausplanung und zielgerichtetes Handeln die Entwicklung eines Geschehens selbst bestimmend&#8221;) Männer haben da etwas MitSPRACHErecht. Vor allem dann, wenn sie gescheit, kreativ, humorvoll und geistreich sind und dennoch Eier haben. Sie wissen schon, männliche Bobos halt. (Gibt&#8217;s auch. Echt!) &#8211; Und wenn jene (die Eier) samt Stängel selbst nach einer kalten Dusche (zum Zwecke der Vernichtung der Achsel-, Vorhaut- und Analmoschus-was-auch-immer-Gerüche und der Erfrischung ob erklecklicher Über-Wärme rundherum) noch ansehnlich wirken, warum sollte ich all das dann nicht in den Mund nehmen? Oder die Hand? &#8211; Dabei beweg ich mich ja auch nicht großartig. Sprich: Noch gibt&#8217;s nix zu meckern! Aber sobald der (hitzebeständige) Stecher (noch dazu vielleicht nahtlos braun und meine Körperfarbe &#8211; die am anderen Ende der Farbskala nämlich&#8230;der gen #ffffff natürlich! &#8211; verhöhnend) Lust an mehreren Sex-Positionen bezeugt (indem er beginnt, mich an meiner Hüfte hin- und her zu positionieren, mich zu formen, wie es seine Lieblingsstellung verlangt), beginnt auch die halbe Flasche Shiraz von gestern ihrer Verbrennung ins Auge (dem einen&#8230;am Schwanz&#8230;Sie wissen schon. Ja?) zu sehen.</p>
<p>Und bevor ich eventuell (= nicht sicher, wer weiß?, hoffentlich, wehe wenn nicht, et cetera&#8230;) einem Orgasmus entgegen sehe (zumindest einem! Oke?! Ja? Bitte!), oute ich mich. Vor Ihnen! Vor all meinen Sommer-Stechern. Und den anderen Saisonalen halt&#8230; &#8211;&gt; Sex ist anstrengend, wenn&#8217;s heiß ist!. *tusch* und *täterätätäää* &#8230; Ganz simpel. Sprachlich wie sachlich. Jede Bewegung ähnelt zwei Sätzen einer Fitness-Studio-Quadriceps-Übung. Mit je 30 Wiederholungen. Uuuuaaaaa&#8230; &#8211; Die angekündigten Endorphine hab ich dabei übrigens nie gespürt (bei Quadriceps, Triceps oder sonstigem musculus) &#8211; &#8230; Und wenn ich nicht &#8220;komm&#8221;, dann war&#8217;s wenigstens im aeroben Bereich und bringt was. Den Schenkeln, dem Bauch, dem Hintern. Denk ich. In dem Moment.</p>
<p>Seine Küsse auf Hals, Nacken, Rücken, Popsch und Oberschenkel lassen mich aber vergessen. Hohe Temperatur, üble Laune darob, Schönheitsideale, Selbstbräuner, Kalorien und Hitze-Frigidität (was für ein Wortwitz!). &#8211; Gut so! &#8211;&gt; Was es also auf jeden Fall mal braucht (ab 27 Grad Celsius) ist ein Vorspiel! Ein gekonntes, sinnliches, zärtliches, verführerisches, ausuferndes, selbstloses. Eines mit Mund (und Lippen und Zunge und Wärme und Speichel) und Händen (und fünf Fingern und Druck und Sanftheit und Kraft) und dem Rest (und tropfender Eichel und was eigentlich noch?).</p>
<p>Es ist einiges nötig, um mich aus meiner 30 Grad-Lethargie zu sexeln. Und bitte! &#8230; dem Versuch, mich mit einer Sturmmaske und adäquatem Rollenspiel zu überzeugen, halten Sie jetzt (bei unerotischen 29 Grad Celsius im Wohnzimmer) nicht mal fünf Minuten stand (u.a. Erektion und senkrechte Körperhaltung meinend), also sparen Sie sich das für unter 20 Grad Celsius. Bitte! Ihrem Kreislauf, meiner Vorfreude und meinem Couch-Überzug zuliebe&#8230;</p>
<p>Aber ich will ja nicht so sein! Durch eben dieses Vorspiel erweckt er mein Interesse (und ich mag diese Phrase eigentlich nicht so&#8230;dieses Erwecken von Interesse&#8230;wie das schon klingt!&#8230;nach Frühling oder Dornröschen oder Prinzessin Fantaghiro&#8230; &#8211; Vielleicht fällt Ihnen ja was Hübscheres ein?!). Ich lieg am Bauch und er küsst meinen Rücken. Ich spür seinen Schwanz am Arsch. Sein Finger (der Zeigefinger seiner rechten Hand, das seh ich aus dem Augenwinkel&#8230;) ist nass (von seiner Spucke und seinem Schweiß. &#8211; Naja, eh auch meiner und meinem. Warum auch immer Männer mir ihre Finger zum Ablutschen in den Mund stecken oder in die verschwitze Armbeuge oder was weiß der Teufel&#8230;) und drängt in mein Arschloch. Er atmet schnell. Tropfen fallen. Ich zerfließe durch die Ikea-Bettwäsche (Rosenmuster ist dankbar übrigens!) und den Matratzenschoner von Tschibo. Er dreht mich auf die Seite, auf den Rücken, lässt mich seine Front bewundern. Männlich unrasiert (trotz Bobo-Sein) und waschelnass. (Warum mir dabei Fiona Swarowski in den Sinn kommt? &#8211; Tropfen, Baby!, Glitzern und Kristalle! Weiter nichts!) Da rinnt&#8217;s vom Kinn die Brust entlang, über den Bauch (Sixpack ist kein Muss!), der Schaft vom steifen Schwanz gibt die Richtung vor&#8230; &#8211; Jetzt scheiß ich auf zu hohe Temperaturen. Auf Hitzepickel und Make-up-Vernichtung. Auf versaute Bettwäsche und Durst-Attacken. &#8211; Ich sitz auf ihm, beweg mich nicht&#8230;und schnell und gar nicht tief stößt er&#8230;und Himmel! ich mag&#8217;s! Und als Gegenleistung fass ich seine Schultern und reib Fotze samt Schwanz darin &#8211; rauf und runter &#8211; am Kitzler der Bauch (am besten ohne Six Pack, der Reibefläche wegen), am Arsch die Eier (weich oder hart, klein oder groß &#8211; wirkt alles bestens!) &#8211; und ich seh ihn an. Und ich spuck ihm ins Gesicht. Weil er die Augen geschlossen hält und nicht sieht, wie ich auf ihm reite&#8230; &#8211; Und aus meinem Gesicht tropft der Shiraz von gestern. Auf das seine. Und er mag&#8217;s. Und meine Waage wird&#8217;s mir danken. Ja, ich mag&#8217;s auch. &#8211; Wie schön, dass er keine Eiswürfel-am-Körper-verreib-Ideen oder Eiscreme-von-der-Muschi-schlecken-Ideen hat. &#8211; Ich sag&#8217;s ja, ich mag&#8217;s auch!</p>
<p>Er dreht mich auf den Rücken. Sein Schwanz steht fordernd, unbeeindruckt. Seine Hände befreien mich von Swarowski-Gedanken. Am Bauch, an den Brüsten, am Hals. Und er leckt mein Gesicht ab. (Wäääh! &#8230; Normalerweise!) Er ohrfeigt mich, noch nass vom Speichel. Es klatscht, schmerzt leicht, geilt auf. Er steckt seinen Schwanz in meine Fotze. Freihändig! Und er fickt und schwitzt und alles riecht nach Dreck und Sex. &#8211; &#8230;</p>
<p>Nach 40 Minuten steht&#8217;s 7:1. Trotz Hitze. Oder grad deswegen. Wer weiß das schon&#8230; ;)</p>
<p>Revanche bei Regen gefällig?</p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Übrigens &#8230; dies alles hier ist diesmal <a href="http://www.playground.de/neelaa/618/am-rucken/comment-page-1/#comment-254882">Whissel</a> gewidmet. Ob des Stupsens und der Eingebung und so. Und ganz ohne Straf-Vollzug&#8230; ;)</span></p>
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		<item>
		<title>Am Rücken</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 02:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer will bei einer solchen Hitze schon großartig rumturnen? &#8211; Vielleicht gar vor dem Verkehrsstau um halb 8? Oder etwa nach Büroschluss um halb 7? Geh bitte! &#8230;.
Und überhaupt kommt dieser Text diesmal eventuell nicht an. Wegen der vielen Klammern. Und der vielen Orgasmen. Und der Hitze. Und der Maus auf dem Mars.

Na geh, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_619" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/06/missionar-150x150.jpg" alt="Trinkschale (um 470 v.Chr.)" title="Trinkschale (um 470 v.Chr.)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-619" /><p class="wp-caption-text">Erotische Trinkschale (circa 470 v.Chr.)</p></div>
<p>Wer will bei einer solchen Hitze schon großartig rumturnen? &#8211; Vielleicht gar vor dem Verkehrsstau um halb 8? Oder etwa nach Büroschluss um halb 7? Geh bitte! &#8230;.<br />
Und überhaupt kommt dieser Text diesmal eventuell nicht an. Wegen der vielen Klammern. Und der vielen Orgasmen. Und der Hitze. Und der Maus auf dem Mars.</p>
<p><span id="more-618"></span></p>
<p>Na geh, ist Ihnen die Einleitung in Summe gar jetzt schon zu viel? Ob der Hitze und des Jobs grad vielleicht? ;)</p>
<p>Unlängst musste ich mir sagen lassen, ich wäre faul. Ich würde nur öde rumliegen. Ich ließe mich missionieren. Ich würde es mir einfach machen lassen (gemeint ist freilich der Akt des guten, energischen, aktiven Befickens zum Zwecke eines sexuellen Höhepunktes. Bestenfalls beider Teile. Und von der Anzahl war nie eine Red!). Ich würde mich nicht bewegen. Ich würde wie am Fließband kommen (und nix dafür tun. &#8211; Obacht! Das ist der aktuelle Hauptanklagepunkt! &#8211; Und ich frag Sie, sind sieben Mal innerhalb 60 Minuten &#8220;Liebesspiel&#8221; inklusive Vorspiel allen Ernstes viel? Hab ich mir das nicht verdient? ;) Und ganz nebenbei&#8230;der trotzige Vorschlag seinerseits, ich &#8220;solle mich doch bemühen&#8221;, würde trotz empathisch-kreativer Darbietung meinerseits zu keinem erneuten Samenerguss führen. Sag ich jetzt mal. &#8211; Und?). Vorgeworfenes Fazit: Ich wäre also undankbar. Das dazu passende Attribut &#8220;langweilig&#8221;, das ab sofort im Raum schwebt (bis zum &#8220;;)&#8221; am Ende des Beitrags, das dem Ganzen dann doch ein finales Zwinkern aufsetzen soll&#8230;), entspringt meiner eigenen unerschöpflichen Assoziationsgabe und hat nichts mit dem Wortschatz des hier bestens beschriebenen (wie ich selbst finde. Muss ich Wohl oder Übel auch, wenn&#8217;s von mir kommt. Ähm&#8230;) nörgelnden Mannes zu tun. Dem Himmel sei Dank steht der mit seiner Meinung trotz fehlendem &#8220;langweilig&#8221; alleine da. &#8211; Und es schwebt übrigens unerbittlich! Das fade Attribut, das seit kurzem meine Liebesspiel-Technik beklebt. &#8230; Ach du Scheiße!</p>
<p>Aabeeeeer! Oder vor allem. Oder was weiß der Teufel was! Zumindest im Konjunktiv, der sich für mich aber wie ein einnehmender, vorwurfsvoller Imperativ anhört&#8230; (und das sind die schlimmsten!) &#8211; ER also. Er wäre keine Maschine. Und er würde immer drauf schauen, dass ich (Lust-)Spaß hab. Und er müsste alles (sic!) allein machen. Und er wolle, dass ich mich wieder (das Wort &#8220;wieder&#8221; wurde benutzt, echt jetzt!) bemühe (man glaubt es kaum in diesem Zusammenhang und weiß nicht, ob man sich wundern oder daran erfreuen soll!). Und er würde ja jedes Mal nur ein einziges Mal abspritzen (ja eh bedauerlich. Wirklich! Aber warum bloß?). Und das ginge so nicht weiter&#8230;</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch! Ich kann mit Kritik umgehen. Es prallt an mir ab, wenn man mir sagt, ich kann nicht kochen. Ich bleibe standhaft, wenn man mich ob meines Links/Rechts-Problems auslacht (Fragen Sie nicht weiter und mich schon gar nicht nach dem Weg!). Und die Sprachlosigkeit ob meiner überbunten Monchichi-Geldbörse (ja, meine 70er-Kindheits-Sentimentalität ist beinah neurotisch. Beinah!) ringt mir keinerlei beschämte Erklärung ab.</p>
<p>Aber wenn man meine Einpark- oder Fickfähigkeiten kritisiert&#8230; &#8211; Da hört sich der Spaß auf, sapperlot! &#8211; Und außerdem hör ich ihn so und so binnen vier After-Ejakulations-Minuten schnarchen. Diesen Mann da. &#8211; Also bitte! &#8230; Wozu die Aufregung?</p>
<p>Gut, gut! Ich gebe zu, ich mag Käfersex. Vor allem dann, wenn ich die Beine nicht allzu hoch und dennoch gespreizt halte, den linken Arm um seinen Nacken lege und Zeige- wie Mittelfinger rechter Hand den Kitzler reiben. Nebstbei hebe ich den Rumpf etwas. Ich denke, durch diese ausgeklügelte Choreographie nimmt mir diese Stellung etwas den Atem. Sie wissen ja, ich mag das. Aber probieren Sie&#8217;s mal allein und im &#8220;Trockenen&#8221;! &#8211;></p>
<p>Ich wiederhole: Die Beine auseinander. Den linken Arm nach oben wie um einen Hals geschlungen. Die rechte Hand fasst (meist) nach hinten, kopfwärts (der eigene! Kopf natürlich.), und krallt sich in den Polster (oder die Decke oder so. Irgendwas brauchen Sie! Etwas halt, das beim Anhalten nicht &#8220;Aua!&#8221; schreit und die verwegene, aussichtsreiche Beglückungs-Situation ruiniert!). Linker Ellbogen nach vorne, Richtung Mann. Oberkörper leicht gehoben, Schultern nach vorne, Kopf nach hinten fallend. Was Sie mit den Augen machen, bleibt dem Moment überlassen. Entweder Sie betrachten Ihr Vis-A-Vis und casten es für den aktuellen Porno in Ihrem Kopf oder Sie schließen die Augen und lassen (auch) andere (virtuelle Akteure freilich! Zumindest in diesem Fall.) mitspielen. Und wehe, es gibt jetzt wieder Probanden-Meldungen, das wär alles zu kompliziert im realen Handling! ;)</p>
<p>Ob er (wie auch immer Sie ihn nennen wollen&#8230;Glücksspender, Geliebter, Bärli, Du,&#8230;) die Augen in diesem (mühsam erkämpften) Sex-Stadium &#8220;Teil 4 von 6&#8243; (mir doch Schnuppe, worum&#8217;s bei den anderen 5 geht&#8230;) offen oder geschlossen hat, ist völlig egal. Sie (die Augen) sind Teil Ihres (ja, Sie! Sie, die Sie sich grad unnötig kompliziert zu verrenken versuchen! Sie sollen doch locker bleiben! &#8211; Da müssen Sie jetzt durch! &#8211; Sex ist kein Spaß! &#8211; Zumindest nicht dieses Mal&#8230; bei beinah 30 Grad Celsius (oder 27, 28 oder 29. Eh alles gleich.) und einem 9.5 Stunden Arbeitstag (oder 8 oder 9. Eh alles gleich.) &#8211; &#8230;Bikram Yoga kostet Sie um die 14 Euro für 90 Minuten Workout. Gut fürs Atmen. Gut für die Gelenke. Gut fürs Dehnen. Gut für alles. Sagen die. Die Dusche müssen Sie sich danach erkämpfen. Nackte Frauen sind unerbittlich! &#8211; Nachschwitzen und eklatanter Schönheitsverlust nach der Session inklusive. Das scheue Erröten nach einem Kompliment ist damit nicht verwandt. Leider! &#8211; Hierbei (beim ebenso archaischen Am-Rücken-Liegen und Atmen und Dehnen und so, sei Ihnen wenigstens die Dusche vergönnt. Sie allein. Maximal mit Mann ohne Lust. Und der bleibt eh meist genau da liegen, wo er hingespritzt hat. Keine Sorge!) Das mit der After-Optik hängt von Ihrem vorangegangenen (sexuellen) Engagement ab. Oder der Pivot-Tabelle, die Sie 4 Stunden lang beschäftigt hat. Oder (oder noch schrecklicher! &#8211; Statt dem harmlosen &#8220;Oder&#8221; ein unbarmherziges &#8220;Und&#8221;) der neuen &#8220;Die Maus am Mars&#8221;-Ebay-Ersteigerung Ihres Kollegen.) &#8230;</p>
<p>Und trotz allem (wegen der Hitze und dem Job grad. Sie wissen schon!) schaut der Afterworks-Sex auf den ersten Blick wie einfach gestrickte Belohnung aus. Ein flüchtiger Moment war&#8217;s. Die Zündung mein ich. Die initiale. Wer weiß, was ihn an Sex hat denken lassen&#8230;ach, egal! Hauptsache ich krieg Küssen, Massieren, Erregen, Ficken, Massieren, Erregen, Küssen. Erregen, Ficken, Erregen, &#8230; Easy! &#8230; Und voller Vorfreude, Währenddessenfreude und Nachfreude &#8230; wie ein Einmach/Einweg-Porno (ganz ohne Gummi-Dichtung und Plopp!-Geräusch beim sensitiven Öffnen und dem ungehemmten Verzehr danach. Versprochen! &#8211; Simpelst! Für schlechte Zeiten. Als Nachspeise. Nur für Sie! Aber gefinkelt, mit versteckter Nachwirkung. Aber wenigstens ohne Kalorien&#8230;). Sie glauben immer noch, er tut das alles nur für Sie, gell?! Haben Sie sich auch verdient! Eigentlich. Diese Gaukelei. Scheißegal, wie&#8217;s wirklich ist! &#8211; Was für ein Tag! Beladen und viel zu heiß. Scheiß Tag! &#8211; Die Popo-Massage tut gut. So ganz ohne Hinterngedanken. (Kommen Sie, loben Sie mich doch für dieses abgelutschte Wortspiel! Ich brauch das heut!) Und obendrauf: Er schaut Sie an. Wortlos wie immer. Macht ja nix! Er spricht in Ihrem Kopfporno zu Ihnen. &#8220;Du dreckige Sau, spritz!&#8221; Ha! Leiwand! Und geil wird das&#8230; Langsam fickt er. &#8211; Hat er sie geschlossen (ja, die Augen! Nicht abschweifen bitte, auch wenn&#8217;s schwer fällt! Die Pivot-Tabelle blitzt ab und an ins Bild. &#8220;Bitte entschuldigen Sie die aktuelle Bild-Störung!&#8221; Ja eh. Mach ich!), tut das jemand anders. Zumindest im Kopf. Wir sind ja wieder beim weiblichen Hirnbelohnungsporno. &#8220;Die dreckige Sau fickt dich. Ja, das magst du, nicht wahr?! Der Sklavenschwanz fickt dich den ganzen Tag, wenn ich es will!&#8221; Und wenn das nicht hilft, wird auch er angesprochen: &#8220;Spritz in sie rein! Ich will sie auslecken! Ich will ihren Fotzensaft trinken!&#8221; Ja, ich weiß, Sie können nichts für Ihre Fantasien! Woran sollte frau sich sonst aufgeilen, wenn sie täglich excelt und delegiert? &#8230; Und jetzt bloß immer wiederholen! &#8220;Ficken, ficken, ficken, &#8230;&#8221; Und dazu der Typ, der monoton die Muschi fickt. Das Bild im Kopf muss bleiben. </p>
<p>Und jetzt ehrlich&#8230;warum sollt ich mich bei so perfektem (Wohlfühl-Garantie-)Treatment (nimm 7, mach 1! &#8211; Klasse Deal!) noch bewegen? Warum sollt ich mich drehen und ihm (müde von Hitze und Job, Sie wissen ja!) meine Make-Up-Rest-und-Alltag-Dreck-Schwitze von der Nasenspitze auf den Hals tropfen lassen? (Den Mund treff ich dabei meist eh nur zufällig. Aber wenn *hosanna!*, wird der Moment als &#8220;megageil&#8221; abgespeichert (ja, von ihm natürlich&#8230;) und wenige Tage danach als &#8220;Arger-Fick&#8221; in Erinnerung gebracht (ja, mir natürlich&#8230;). Mit dem einzigen Ziel, diese Situation ab sofort in regulären Geschlechtsverkehr (das Übliche) einzubauen. Egal, ob der 5 Minuten oder 1 Stunde und 50 Minuten dauert. Egal, ob samstags 14:00 Uhr oder dienstags 08:00 Uhr. Na eh super&#8230;) Ich mag das Missionieren. &#8220;I like!&#8221; (alles andere als &#8220;langweilig&#8221;) und sag&#8217;s auch allen auf Facebook. Andere Stellungen, die aktive(re)s Handeln erfordern, ermüden mich grad zu sehr. Aber es gibt sie. Und ich fick sie. Aber nicht jetzt. Bei der Hitze und dem Job grad. Sie wissen ja! &#8211; Dafür gibt&#8217;s all diese nervigen konditionierten Werbepausen-Gedankenfetzen währenddessen. Das macht&#8217;s ein bisserl kommerziell&#8230;und verrucht. Oder zumindest will ich mir das ungestört einbilden. &#8211; Dem Pflichtenheft fehlt die Menü-Struktur! Die Agentur muss den Style-Guide bis Donnerstag fertig haben! Und bei der eigens erstellten Sitemap kennt sich keine Sau aus! &#8211; Na eh! Ich mach&#8217;s eh! &#8211; Und danach (so ab 19 Uhr) will ich wenigstens gefickt werden. Wie ein Stück von irgendwas. Irgendwas Geilem halt. Mit Bonus (für die erreichten Key Performance Indicators. Oder wie das Zeug heißt.). Für meine Bemühungen. Und ich erwarte mir zumindest einen Orgasmus, eh bloß einen. Ist das nicht niedlich? &#8220;Herr Ober, ein Orgasmus bitte!&#8221; &#8211; &#8220;Kommt sofort, gnä&#8217; Frau!&#8221; Aber wirklich jetzt! &#8211; Ablenkung. Mit dem Typen, der &#8220;dreckige Sau&#8221; nur in meinem Kopf sagen kann und mich mechanisch bis an die 10er Grenze fickt oder mit dem, der fickt, weil ein anderer das verlangt. Eh alles dasselbe&#8230; &#8211; Hauptsache Kommen! Am Rücken.</p>
<p>Rückendeckung also. Missionarsstellung klingt blöd! &#8211; Ach ja, <em>ihren Namen hat diese Stellung nach landläufiger Meinung daher, dass christliche  Missionare  bei der Christianisierung anderer Völker diese Stellung als die einzig zulässige beim Geschlechtsverkehr zwischen Eheleuten durchzusetzen versuchten. Das ist jedoch unzutreffend. </em>Sagt Wikipedia. Und weiters: <em>Menschen  und Menschenaffen sind die einzigen Lebewesen auf der Erde, die den Geschlechtsakt auch in nennenswertem Ausmaß von Angesicht zu Angesicht praktizieren – und damit wesentlich direkter auf den im Gesicht ablesbaren Gefühlszustand des Partners reagieren können.</em> Laaaangweeeeiiiliiiig!</p>
<p>Aber ja, stimmt schon, ich winde mich seit Beginn dieses Beitrags und suche nach Ausreden. Und meine Vertuschungs-Füll-Ablenkungs-Klammer-Verbindungs-Sätze lesen sich beim zweiten Anlauf versprochenermaßen leichter als beim ersten Mal. Sie verlieren dadurch ihre Bremswirkung. Echt! Und das Gute dran: Durch die (seien Sie nicht so zimperlich! So schlimm ist es nun auch wieder nicht!) Wiederholung behalten Sie mehr von meinem Geschwafel. Und vielleicht gefällt&#8217;s Ihnen ja auch! Manche sind ja beim ersten Mal nicht zu überzeugen. Sagen die. Die vom Bikram Yoga. Aber die fighten ja auch beim Duschen&#8230;</p>
<p>Also&#8230;echt jetzt, ich lieg wirklich gern am Rücken. Ich nehme gern an. Sozusagen. (Klingt etwas zu weibisch, nicht? &#8211; Egal!) &#8211; Viele meiner Orgasmen (ab wann sind viele eigentlich multipel?) fangen dadurch erst an. Lassen Sie mich also (manchmal) rücklings liegen, wenn Sie sich bei mir einschleimen (hoho!) wollen. Und zählen Sie mit! Sie könnten damit angeben! Inklusive Rückendeckung ;)</p>
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		<title>Eisprung. Und wie!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal lasse ich Sie an meinem Eisprung teilhaben.
Auf die Plätze, fertig, los!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Heut’ lass ich mal was für Sie springen! ;)
Mein Ei springt regelmäßig, wie auf Bestellung. Einmal rechts, einmal links, wie es sich gehört. Ach, und wie genau es sich da immer an die “vorgeschriebenen” Termine hält. Ich bin ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_606" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/06/eisprung-150x150.jpg" alt="© Wikipedia / gemeinfrei" title="Eisprung © Wikipedia / gemeinfrei" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-606" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia /gemeinfrei</p></div>
<p>Diesmal lasse ich Sie an meinem Eisprung teilhaben.</p>
<p>Auf die Plätze, fertig, los!</p>
<p><span id="more-605"></span></p>
<p>Ja, Sie haben richtig gelesen. Heut’ lass ich mal was für Sie springen! ;)</p>
<p>Mein Ei springt regelmäßig, wie auf Bestellung. Einmal rechts, einmal links, wie es sich gehört. Ach, und wie genau es sich da immer an die “vorgeschriebenen” Termine hält. Ich bin ja so stolz! ;) Wie ein Vorzeigebeispiel im Pschyrembel. Aber lassen wir mal die Hintergründe…<br />
Wer mehr wissen will, kann ja über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Follikelsprung">Ovulation</a> nachlesen.</p>
<p>Vor einigen Tagen war’s auch wieder soweit. Mein Körper beginnt Ausschau zu halten nach etwas, das Beifall klatschen kann, ganz nah am Geschehen. Wer springt schon gern allein? Zuseher erhöhen ja bekanntlich den Reiz. Und wie Schwanz-Scouts schwärmen meine Blicke aus. Ob denn einer so gefällig wäre, als Statist oder gar Laiendarsteller mitzuwirken? Mann verdient halt nix, aber Kost und Logie wären ja umsonst und vielleicht springt (sic!) ja noch ein Orgasmus dabei ‘raus…</p>
<p>Glauben Sie mir, es dreht sich alles um Sex. Aber ich hab ihn nicht! Ich bin grantig, unausstehlich derzeit. Ich leide… ;)</p>
<p>Und darum geschah heute Folgendes:</p>
<p>Ich liege in der Badewanne, der Schaum schmeichelt sich ran. Warm ist’s. Ich lese. Erotische Literatur, was sonst. Das Buch in der Linken, meine Muschi in der Rechten. Ein Vibrator und ein Dildo am Wannenrand. Der Vibrator hat am Schaft einen kleinen Kolibri (warum die immer Tiere dafür nehmen?) und genau der hatte für mich nie eine wirkliche Bedeutung. Bis heute. Ich habe dem weichen Schnabel einfach mein Hinterteil entgegen gestreckt. Und weil mir das gefiel, jedoch die Haltung etwas unkomfortabel war, hab ich mein Bad dann doch rasch beendet, um’s mir am Bett näher anzuschauen. Nun, der Tierschnabel war dann doch bloß zur Stimulierung gut, aber wozu hat man denn diveres Werkzeug, bitte? ;)</p>
<p>Ich habe mich also für meinen Glasdildo entschieden, den ich mir dann – ja! – in den Arsch gesteckt habe. Der Vibrator hat sich hervorragend ins vorderste Loch gefügt und wohlig gebrummt. Und ein Finger am Kitzler. – Wie? Sie fragen sich, wie man da tut? ;) Leicht war’s nicht. Aber ich bin ja gelenkig. Mit der linken Hand hab ich Dildo und Vibrator zeitgleich auf und ab geschoben. Die linke Hand hat den Schmetterlingsaufsatz des Vibrators zur Seite gedrückt und den Kitzler gerieben. Ja, multitasking! Ein Paradebeispiel! Hm, dabei hab ich natürlich an zwei Männer gedacht, no na net! ;) Gefolgt von einem erfüllten (!) Orgasmus. Ja, so ist das, wenn ich meinen Eisprung hab. ;)</p>
<p>Die nächste arge Fickenwollenphase ist übrigens in 14 Tagen, wenn ich menstruiere. Ich freu’ mich!</p>
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		<title>Ab nach Hause!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 20:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Essen war herrlich und trägt nicht auf, der Wein war teuer und nicht weiß, das Gespräch war unterhaltsam und nicht zu überhören, die Taxifahrt war kurz und nicht jugendfrei. 
Und dann?

Wenn er Sie zum allerersten Mal zu sich nach Hause lotst, dann müssen Sie gerüstet sein! Vor allem dann, wenn seine Bücherregale im 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_577" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/06/501px-Brauysegen_im_Bett-150x150.gif" alt="Holzschnitt aus der Schönen Melusine (15. Jhdt.)" title="Holzschnitt aus dem 15. Jhdt." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-577" /><p class="wp-caption-text">Holzschnitt (15. Jhdt.)</p></div>
<p>Das Essen war herrlich und trägt nicht auf, der Wein war teuer und nicht weiß, das Gespräch war unterhaltsam und nicht zu überhören, die Taxifahrt war kurz und nicht jugendfrei. </p>
<p>Und dann?</p>
<p><span id="more-576"></span></p>
<p>Wenn er Sie zum allerersten Mal zu sich nach Hause lotst, dann müssen Sie gerüstet sein! Vor allem dann, wenn seine Bücherregale im 1. Stock mehr Platz einnehmen als Ihre ganze Wohnung. Hören Sie?! Nicht gehen lassen! Wehe!</p>
<p>Alles ist einfach, wenn der Mann bloß hübsch anzusehen ist. Wenn er langweiliger nicht erzählen könnte. Wenn Ihnen schon die Art, wie er seine Schuhe im Vorzimmer platziert, widerstrebt. Wenn seine Bettwäsche nach zwei-Monate-Dauerschlaf aussieht. Sie wissen schon&#8230;</p>
<p>Aber wenn er Sie hofiert, wenn er Sie &#8220;kokett&#8221; und &#8220;Liebes&#8221; nennt, wenn man im Lokal vor ihm buckelt, wenn er Rilke wie seine Westentasche kennt, wenn er Ihre Lieblingsfilme im Director&#8217;s Cut oder lediglich in Originalfassung besitzt, wenn sein erstes Geschenk ein Halsband von Agent Provocateur ist, wenn Sie bereits feuchte Träume mit ihm darin hatten &#8211; &#8230; und Ihre Knie waren schon blutig und Ihr Hinterteil, ach, Ihr Hinterteil &#8230; &#8211; Himmel! Sollte dieser Mann Ihr Hirn ficken, bevor er überhaupt noch Ihren Arsch in der Hand hatte, müssen Sie dennoch standhaft bleiben. Sie haben doch einen Ruf zu verlieren! Nicht?! ;)</p>
<p>Bleiben Sie ja nicht beim ersten Mal! Gehen Sie auf jeden Fall heim! Los! Aber flott! Denken Sie nicht mal dran! Oder tun Sie zumindest so, als würde Ihnen eine Übernachtung nicht mal ansatzweise in den Sinn kommen! Wenn er Sie geschickt überredet, haben Sie hoffentlich Make-up und Co dabei! Wachen Sie dann auf jeden Fall früher auf als er! Duschen, schminken, Bauch einziehen! Das andere lügt man Ihnen im Film nur vor!</p>
<p>Warum ich mich so schulmeisterisch verhalte?<br />
Alsdann&#8230; Der Abend war herrlich. Ja, und dann war es spät, ähm, früh, und ich wurde gedreht und gehoben und gedehnt und &#8230; ja. Und ich wollte eigentlich nicht heim. Ich dachte darüber nach, wie das wohl sein würde. Beim Aufwachen. Frühstück im Bad? Sex in der Bibliothek? Und ich meinte bloß, ich wäre müde. &#8211; <em>Dann fährst du besser, Liebes! Frühstück gibt&#8217;s eh nie bei mir.</em> &#8211; Ohoooooo&#8230;</p>
<p>Ich hab zu Hause noch ein SMS geschickt.<br />
<em>Wenn Frauen durch die Lust erhitzen, mann auch langt nach ihren Ritzen, schickt man nicht mal Nutten heim, voller Schweiß und Geilheitsschleim!</em></p>
<p>Es kam was zurück.<br />
<em>Ist das Brecht?</em></p>
<p>Ja, eh witzig.<br />
Trotzdem!</p>
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		<title>Vom Rasieren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intimrasur (eigentlich: Schamhaarrasur) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Schamhaars im Intimbereich eines Mannes oder einer Frau. Sie wird mittels eines Rasierapparates oder eines anderen Haarentfernungsmittels (z. B. Wachs, Pinzette, Epilierer) vorgenommen. (Quelle: Wikipedia)

Geräte wie im SM-Laden…
Lassen Sie sich eigentlich vom Liebsten von unnötigem Haarwerk erlösen, “machen” Sie’s im Garten, am Balkon oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_573" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/06/epilierer-150x150.jpg" alt="© Wikipedia" title="Epilierer" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-573" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia</p></div>
<p><em>Die Intimrasur (eigentlich: Schamhaarrasur) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Schamhaars im Intimbereich eines Mannes oder einer Frau. Sie wird mittels eines Rasierapparates oder eines anderen Haarentfernungsmittels (z. B. Wachs, Pinzette, Epilierer) vorgenommen.</em> (Quelle: Wikipedia)</p>
<p><span id="more-572"></span></p>
<p>Geräte wie im SM-Laden…</p>
<p>Lassen Sie sich eigentlich vom Liebsten von unnötigem Haarwerk erlösen, “machen” Sie’s im Garten, am Balkon oder doch in der Wanne? Ja, und womit? Ich kann mit dem Epilierer nix anfangen, der ist ja noch lauter als mein alter Vibrator. Undenkbar! Also hab ich mich voll und ganz auf den herkömmlichen Einwegrasierer eingestellt. Ohne Schnitte, sag ich Ihnen! Und es gab noch nie Beanstandungen! ;)</p>
<p>Meine Muschi pflege ich wie meinen Rasen. Frau muss doch immer damit rechnen, dass jemand auf Besuch kommt. Und was ist ansprechender als ein dekorativer Vorgarten? Da geht mann doch gern einen Schritt näher, nicht wahr?</p>
<p>Aber wie schaut’s wirklich reizend aus? Blank wie ein Babypopscherl, ein Pfeil zum Garten Eden, ein Dreieckerl oder doch gut durchwachsen? Vielleicht gar den Anfangsbuchstaben des Liebsten in mühseliger Kleinstarbeit rasiert? Eigentlich ist’s ja nicht zu verallgemeinen. Jeder Frau ihren eigenen Schnitt. Was fürs Haupthaar gilt, muss auch rechtens für Ihr saftiges Ende sein. Oder hat man Sie beim Friseur noch nie verschnitten? Erinnern Sie sich – jetzt! Läuft’s Ihnen kalt den Rücken runter? Jaja, wem ist das noch nicht passiert. Aber welch Glück, dass wir für unsere Schamhaare selbst verantwortlich sind. Wir selbst greifen (r)ein!</p>
<p>Nun, aber wann ist eine Rasur perfekt? Muss man bis zum Popo vordringen, oder reicht die obligate Bikinirasur? Und was geschieht mit dem lästigen Nachwuchs? Glauben Männer immer noch, dass Haare, die frau mühselig wegrasiert, wochenlang nicht nachwachsen? Männer, lasst euch sagen: Man muss auch mal kurzfristig Gras über die Sache wachsen lassen, sonst juckt’s die Liebste bald gar (nicht mehr).</p>
<p>Na dann, hereinspaziert! Sie können “kommen”!</p>
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		<title>Atemberaubend!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dort, wo Cocktailkirschen saftige Glucksgeräusche erzeugen, dort, wo einem das Wasser also im Mund zusammen rinnt, dort, ganz in der Nähe, gibt’s eine Stelle, die mann sich näher ansehen sollte.

Umfassen Sie mal mit Daumen und Zeigefinger Ihren Hals. Ja, genau, machen Sie das mal, ganz leicht halt. Sie werden ganz unerotisch das Pochen der Halsschlagadern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_570" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/05/luft-150x150.jpg" alt="Rechte Arteria carotis aus Gray&#039;s Anatomy (1918)" title="Rechte Arteria carotis aus Gray&#039;s Anatomy (1918)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-570" /><p class="wp-caption-text">Rechte Arteria carotis aus Gray's Anatomy (1918)</p></div>
<p>Dort, wo Cocktailkirschen saftige Glucksgeräusche erzeugen, dort, wo einem das Wasser also im Mund zusammen rinnt, dort, ganz in der Nähe, gibt’s eine Stelle, die mann sich näher ansehen sollte.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Umfassen Sie mal mit Daumen und Zeigefinger Ihren Hals. Ja, genau, machen Sie das mal, ganz leicht halt. Sie werden ganz unerotisch das Pochen der Halsschlagadern spüren. Und genau jetzt wird’s erotisch.</p>
<p>Wenn ich – ja, ich geb’s zu, ich bin da faul – am Rücken liegend etwas Mann in mir stecken habe, der mir (oder eher sich) dann noch verbal die Rutsche legt, dann kommt’s schon mal vor, dass ich – je nachdem, ob ich dem Herrn das zutraue oder ihn dafür geeignet halte – seinen Arm umfasse und seine Hand meinem Hals zuführe.</p>
<p>Manch Kenner weiß damit ja automatisch umzugehen, viele andere aber… Egal, lassen wir das!</p>
<p>Der wahre Kenner also nimmt zwar die ganze Hand – da ist der kleine Finger wirklich zu wenig! – dennoch übt er bloß mit Daumen und Zeigefinger Druck auf den Hals, besser, die Halsschlagadern aus. Was für ein Effekt! Es ist, als würde man lediglich aus Löchern bestehen, alle Daseinsberechtigung schiebt sich nach unten. Es brodelt im Beckenboden…</p>
<p>Ich stell mir grad einen mächtigen Hexenkessel vor, der mit allerlei Wunderlichkeiten gefüllt ist – Rattenschwänze, Dracheneier, Teufelsspucke, Krötensaft, … – Zumindest wüte ich dann immer so, als hätt’ ich all das und mehr in mir drin stecken… :p</p>
<p>Und Himmel, da das Hirn dann keine Möglichkeit hat, diese Eindrücke zu verarbeiten, bricht’s dann umso heftiger raus. Ohne nachzudenken, angestaute Geilheit, ohne klärenden Sauerstoff, eine dreckige Angelegenheit, wirklich! ;) Und wenn Sie dann meinen zufriedenen, dankbaren Blick sehen könnten. Ja, selig sind die, die g’scheit kommen können. ;)</p>
<p>Mir einen Sack über den Kopf zu ziehen, oder mir einen Polster ins Gesicht drücken zu lassen, nein, danke, das wär’ nichts für mich. Man weiß ja nie, was da passieren kann… ;)</p>
<p>Wie das ist, wenn frau mal keinen Würger im Haus hat? Na, kurz vorm selbstgemachten Orgasmus die Luft anhalten! Wirkt Wunder… ;) </p>
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		<title>Schwanz an Muttermund</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn Frau nach einem Date meint, sie könne nicht mehr sitzen, kann’s sein, dass der Gedatete entweder einen großen Schwanz sein eigen nennt, sie schon lang keinen Sex mehr hatte oder er sich mehr Gedanken über das Vorspiel machen sollte. Oder?

Häh? &#8211; Ja, ich erzähl ja schon!
Der Gebärmuttermund ist der untere Teil der Gebärmutter, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/05/mutter-150x150.jpg" alt="Die Frau. Und so." title="Die Frau. Und so." width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-564" /></p>
<p>Wenn Frau nach einem Date meint, sie könne nicht mehr sitzen, kann’s sein, dass der Gedatete entweder einen großen Schwanz sein eigen nennt, sie schon lang keinen Sex mehr hatte oder er sich mehr Gedanken über das Vorspiel machen sollte. Oder?<br />
<span id="more-563"></span></p>
<p>Häh? &#8211; Ja, ich erzähl ja schon!<br />
Der Gebärmuttermund ist der untere Teil der Gebärmutter, der in die Scheide führt. Wie es sich für einen Mund gehört, hat er auch ein Loch. Aus dem kommt beispielsweise das Menstruationsblut raus oder das Sperma rein. Nur manchmal ist der Mund ganz offen. Na, wann? – Genau. Bei der Geburt. – Aber lassen wir mal meine Besserwisserei beiseite und wenden uns wieder dem Date zu.</p>
<p>Nun, wenn der erregte Herr ein bestimmtes Maß an Penislänge erreicht, dann kann es schon mal geschehen, dass er damit bis an ihre Grenzen geht. Dann hämmert er beispielsweise mit jedem Stoß an ihren Muttermund. Manche Frauen finden das ganz furchtbar schmerzhaft. Währenddessen nämlich schon. Manche auch noch am nächsten Tag, aber das ist eine andere Geschichte. Andere wiederum erregt es, wenn sie die Eichel klopfen spüren. Wie man&#8217;s halt mag&#8230;</p>
<p><em>A-Punkt steht für die englische Bezeichnung „Anterior Fornix Erogenous Zone” und stellt einen Bereich in der Vagina der Frau dar, der angeblich auf sexuelle Reizung extrem empfindlich reagiert. Nach Ansicht des Gynäkologen Chua Chee Ann aus Malaysia ist der A-Punkt reizempfindlicher als der ebenfalls umstrittene G-Punkt, der ebenfalls in der Vagina liegen soll. Die Existenz eines speziellen A-Punktes ist jedoch nicht allgemein anerkannt. Der A-Punkt befindet sich laut Chua Chee Ann in der Scheidenvorderwand etwa zwischen dem G-Punkt und Gebärmutterhals…Nach Angaben des Gynäkologen reagiert ein Drittel der Frauen auf die Stimulation des A-Punktes mit multiplen Orgasmen…</em> (Quelle: Wikipedia)</p>
<p>Ja, ich habe auch gestaunt!</p>
<p>Es gibt natürlich Positionen, die eine Kontaktaufnahme mit dem Muttermund wahrscheinlicher machen. Von hinten nämlich oder wenn die Dame kräftige Oberschenkel hat und dem Herrn aufsitzt.</p>
<p>Aber eigentlich ist es auch egal, welche Position was möglich macht, nicht wahr? Wichtig ist bloß, dass die Dame was davon hat und sich der Gedatete nach Benutzung wieder verzieht… ;) </p>
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		<title>Der Schlüssel zum Fick</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe allen Ernstes den Schlüssel heute Früh stecken lassen und die Tür geschlossen. 
Noch nie ist mir das passiert, noch nie!

Natürlich hat meine liebe Nachbarin auch einen, die Arme hab’ ich sogar in noch dunkler Früh herausgeläutet, aber was steckt, das steckt, da geht nix auf.
Tja, was tun? Den Schlüsseldienst holen und Unsummen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_559" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/04/schluessel-150x150.jpg" alt="Schlüssel © Wikipedia / gemeinfrei" title="schluessel" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-559" /><p class="wp-caption-text">© Wikipedia / gemeinfrei</p></div>
<p>Ich habe allen Ernstes den Schlüssel heute Früh stecken lassen und die Tür geschlossen. </p>
<p>Noch nie ist mir das passiert, noch nie!</p>
<p><span id="more-558"></span></p>
<p>Natürlich hat meine liebe Nachbarin auch einen, die Arme hab’ ich sogar in noch dunkler Früh herausgeläutet, aber was steckt, das steckt, da geht nix auf.</p>
<p>Tja, was tun? Den Schlüsseldienst holen und Unsummen für die eigene Unachtsamkeit bezahlen? Ja! Leider…</p>
<p>Nun, ich ließ mir also die Nummer von meiner schläfrigen Nachbarin geben und hab’ die Wieder-(Er)Öffnung mit 11:00 terminisiert.</p>
<p>Und da stand ich dann, gerüstet, der Rechnung ins Auge zu sehen. Was mir aber eher ins Auge stach, war der gutaussehende, kräftige Mann, der mir anbot, alles zu öffnen, was bei mir verschlossen wäre. In nicht mal zwei Minuten war die Türe auf, etwa fünf Minuten später mein Mund. Dabei wollte er nur die Rechnung schreiben und etwas zu trinken haben – ach, der Süße – Himbeersaft! Er sollte den und noch einen anderen bekommen…</p>
<p>Ich hab’ ihm bloß das Glas gereicht und versehentlich seine Hose gestreift. Und prompt hat er auch reagiert, offen war die Hose.<br />
Himmel, was er da drinnen hatte – damit kriegt er wirklich alles auf!<br />
Er hatte einen wirklich wunderschönen, rasierten Schwanz. Der sah so appetitlich aus, dass ich ihn auch stante pede in den Mund nehmen musste. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie gut der geschmeckt hat. Die ersten Tropfen ließen ihn richtig glänzen. Und Himmel, ich liieebee die ersten Tropfen! Wenn die dann zum ersten Mal auf die Zungenspitze treffen und man weiß, was man zu ewarten hat, oh…</p>
<p>Also, dieser Kerl mundete mir auf der Stelle. Und ich hab gelutscht und gesaugt und gewichst, was das Zeug hält. Danke, lieber Schlüsselmann, danke! ;)</p>
<p>“Zieh’ sofort deine Hose aus!”, forderte er dann und zeigte auf meine Couch. Ich hab’ mich – unfassbar eigentlich! – etwas geziert, aber er stand dann schon nackt vor mir. Und wenn Sie gesehen hätten, was ich gesehen habe, ja, auch Sie wären in Sekunden ohne Hose dagestanden, ähm, gelegen. Vor lauter Eile hatte ich noch T-Shirt, Schal und Brille an. Aber was soll’s, der Mann hat mir seinen Schwanz reingeschoben, als gäbe es kein Morgen!</p>
<p>Ich durfte knien, streckte ihm meinen Arsch entgegen, ich durfte seine Eier in den Mund nehmen, ließ mich von ihm schlecken – und wie er mich geschleckt hat! ER konnte das! Sein Mund ließ nicht ab von meinem Kitzler, seine Finger steckten tief in meiner Fotze. Und die Geräusche, die er dabei machte… Meine Hände umfassten sein Gesicht und leiteten ihn genau dorthin, wo er sich auch wirklich aufhalten sollte. Und er ließ nicht nach – keine Müdigkeit, kein Überdruss – er ließ nicht nach und er ließ mich kommen. Da halbe Haus muss ich aufgeschreckt haben, so geschrieen hab’ ich. ;)</p>
<p>Als Dank hab’ ich ihm noch weiter einen geblasen und gebeten, mir alles – und ich wusste ja, was auf mich zukommt (!) – in den Mund zu spritzen. Und er hat’s, viel und geil…</p>
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		<title>Spielend kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neelaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann ich’s gar nicht erwarten, ins Schlafzimmer zu kommen, unters Bett zu fassen, meine “Glückskiste” vorzukramen, Deckel ab, und zwei oder drei Utensilien ans Tageslicht zu bringen, die mich in den darauf folgenden fünf Minuten alles vergessen lassen.

“Drei?” werden Sie fragen. Na, kommen Sie, jetzt kennen Sie mich ja eh schon. Ich helf’ Ihnen…
Also, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_555" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.playground.de/neelaa/wp-content/uploads/2010/04/play-150x150.jpg" alt="© Durex" title="© Durex" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-555" /><p class="wp-caption-text">© Durex</p></div>
<p>Manchmal kann ich’s gar nicht erwarten, ins Schlafzimmer zu kommen, unters Bett zu fassen, meine “Glückskiste” vorzukramen, Deckel ab, und zwei oder drei Utensilien ans Tageslicht zu bringen, die mich in den darauf folgenden fünf Minuten alles vergessen lassen.</p>
<p><span id="more-554"></span></p>
<p>“Drei?” werden Sie fragen. Na, kommen Sie, jetzt kennen Sie mich ja eh schon. Ich helf’ Ihnen…<br />
Also, der Glasdildo natürlich mal. Derzeit auch gern der dicke, weiße Schmetterlingsvibrator mit Perlen drin. Die beiden lasse ich gerne gegeneinander, nacheinander antreten und wähle dann je nach Größenverhältnis und momentaner Anforderung meiner vaginalen Begierde. Und dann mit glasigen Augen ergriffen (!) dieser neue Freuden-Spender – Ja, Spender! Im wahrsten Sinn des Wortes. Himmel, ich verrat’s Ihnen eh schon! ;) <em>durex Play</em> Gleitmittel ist’s!</p>
<p>Einmal kurz draufgedrückt und schon braucht man weder Spucke noch Mann. Warum ich wohl erst jetzt drauf komm’ (!)?</p>
<p>Nun, diesen erbsengroßen Schleimpatzen platziere ich dann ganz sachte auf dem ebenso großen, naja, eigentlich kleinen Kitzler. Man muss ja wirklich sachte vorgehen, sonst pickt das ganze Zeug auf der Decke. Und das zieht sich und zieht sich und zieht sich dann. Nein, da gehört’s einfach nicht hin. Gut! Wenn auf dem geifernden Kitzler nun das glitzernde Krönchen thront, kann das Spiel (durex hat’s ja wohlwissend Play genannt) beginnen. Durecem et circenses quasi. ;) Der Mittelfinger rutscht dann so freudig hin und her, dass man meinen möchte, er hätte seinen Namen nur deshalb erhalten, weil er einfach am besten in die KörperMITTE passt und er das beste MITTEL zum erwünschten Zweck ist. ;) Dabei stelle ich mir meist vor, wie sich ein junger Mann zwischen meinen Beinen delektiert, ein älterer dabei zusieht und die ganze Szenerie kommentiert. Herrlich!</p>
<p>Und schon – wir haben jetzt etwa zwei Minuten hinter uns gebracht – verlang’ ich nach einem harten Ding, das ich mir reinstecken kann. Das Gleitmittel ist auch hierbei überaus dienlich. Wieder ein kurzer Druck und schon flutscht’s so richtig rein. Glas lässt sich leichter einführen, der Plastikvibrator sperrt sich etwas. Aber durex kennt da kein Erbarmen! Alles rein, was keine Miete zahlt! ;) Oder geht das Sprücherl anders? ;) Interessanterweise ändert sich auch in meiner Fantasie die Szene. Der junge Mann steckt mir – zeitgleich mit dem Vibrator in echt – seinen Schwanz in die Muschi. Der ältere Mann kann’s nicht lassen, ihn mir in den Mund zu schieben. Und so tanzt der Mittelfinger auf dem glatten Kitzler-Parkett und der Vibrator schnurrt im warmen Nest.</p>
<p>In der vierten Minute macht mich der ältere Mann ganz unverfroren darauf aufmerksam, dass die Eier des jungen schon so hart sind, dass er sicher bald abspritzen wird. Und alles auf meinen Arsch! *huch* Er selbst wird mir seinen guten (?) Saft in den Mund gießen. Jaja…<br />
Und Sie werden es nicht glauben, genau in diesem Moment hab’ auch ich einen Orgasmus. Toll, nicht?! ;)</p>
<p>Dann in die Dusche, schnell runtergewaschen und auf, auf! zu neuen Taten! ;)</p>
<p>Bis bald, meine Damen, bis bald, meine Herren!</p>
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